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Kleines Kraftwerk bewirbt einfache Balkon- und Dach-Solaranlagen, die per Stecker sofort eigenen Solarstrom liefern. Barbara Schöneberger zeigt: Jeder kann ohne Aufwand selbst Energie erzeugen. Botschaft: Solarstrom zum Einstecken – unkompliziert, für alle.
Quelle: Dieser Spot wurde zuerst erkannt auf Rtl, (c) Kleines Kraftwerk
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Ich finde, der Spot setzt stark auf die Mischung aus Alltagsnähe und rockiger Überzeichnung, was aus meiner Perspektive zunächst durchaus neugierig macht. Die ruhigen Szenen auf dem Balkon, zwischen Pflanzen und hellem Tageslicht, wirken angenehm bodenständig und vermitteln glaubhaft die Idee eines unkomplizierten Einstiegs in die eigene Stromproduktion.
Ich denke allerdings, dass die Verbindung zwischen der E‑Gitarren‑Attitüde und dem simplen Einstecken eines Solargeräts nicht für jeden sofort nachvollziehbar ist. Die Metapher funktioniert als Bild: Wer seinen eigenen Strom macht, wird zur energiegeladenen Hauptfigur. Trotzdem wirkt der Sprung von der Gießkanne auf der Terrasse zur rockenden Lederjacke aus meiner Sicht leicht überdramatisiert, fast schon ironisch – was aber durchaus gewollt sein mag. Ich bin der Meinung, dass gerade Zuschauer, die clevere, pointierte Werbung schätzen, diese überspitzte Darstellung als charmanten Kommentar auf die vermeintliche Komplexität von Solarenergie lesen können: Es ist eben doch ganz einfach.
In Bezug auf die Zielgruppenansprache sehe ich einen klaren Versuch, Solarenergie als etwas zugänglich und alltagstauglich darzustellen, ohne sie als dröge Öko‑Pflicht zu inszenieren. Die Botschaft, dass Solarstrom hier zum Einstecken wird, ist eindeutig und bleibt durch den wiederkehrenden Hinweis auf Alltagssituationen gut hängen. Aus meiner Sicht ist die kreative Entscheidung, die Ikone des rockigen Freiheitssymbols zu nutzen, durchaus originell, aber nicht komplett risikofrei – manche könnten das Stilmittel als zu laut oder zu sehr auf Show getrimmt empfinden.
Was die Konsistenz der Markenbotschaft betrifft, wirkt der Spot geschlossen: Die Idee von Energie, Selbstermächtigung und unkomplizierter Handhabung zieht sich konsequent von Balkonpflanzen bis Gitarrenverstärker. Besonders die visuelle Gegenüberstellung zwischen ruhigem Grün und dynamischem Bühnenlicht sorgt für einen klaren Spannungsbogen, der meiner Ansicht nach dem Spot eine starke visuelle Identität gibt.
Eine mögliche Schwachstelle sehe ich darin, dass die rockige Überhöhung stellenweise die sachliche Stärke des Produkts übertönt. Wer subtilere Erzählweisen bevorzugt, könnte sich fragen, ob die emotionale Aufladung nicht einen Tick zu plakativ geraten ist. Gleichzeitig funktioniert genau das als humorvoller Bruch, der dem Spot einen leichten, selbstironischen Ton verleiht, den ich persönlich durchaus schätze.
Falls du Lust hast, kannst du ja mal sagen, wie dieser Kontrast aus Alltagsszenen und Rockbühne bei dir ankommt oder ob dir eine andere Form der Inszenierung überzeugender erschienen wäre.
Relevante Sequenzen/ Szenen aus diesem TV Spot zur Erläuterung und Ergänzung:
Die Sequenzbeschreibungen der ausgestrahlten Fernsehwerbung/ Fernsehspot, basierend auf den exemplarisch genutzten Screenshots:
Auf dem Balkon stehen mehrere grüne Pflanzen in Töpfen und einer Holzkiste. Dahinter liegt ein dunkles Solarpanel. Im Hintergrund sind Bäume und ein paar Häuser zu sehen. Links hängt ein heller Vorhang, vorne liegt eine beigefarbene Decke auf einem Sofa.
Eine blonde Frau steht draußen vor einer grünen Landschaft, hält einen Griff in der Hand und schaut gut gelaunt nach oben. Sie trägt ein lachsfarbenes Kurzarmhemd, im Vordergrund wachsen ein paar Pflanzen. Hinter ihr stehen Häuser und ein hoher, heller Turm.
Eine Person steckt ein schwarzes Kabel in ein silbergraues Gerät mit der Aufschrift Anker Solix. Eine Hand hält einen kleinen Kasten an der Wand, die andere führt den Stecker. Im Vordergrund sind unscharfe gelbe Pflanzen.
Eine Frau mit E‑Gitarre steht im grellen Bühnenlicht, umgeben von ausgestreckten Armen aus dem Publikum. Nebel liegt in der Luft, die gelben Lichtbalken strahlen um sie herum. Sie wirkt voll im Rockmoment und hält die Gitarre mitten im Gedränge.
Eine Frau mit E-Gitarre steht vorne im Nebel, trägt Lederjacke und legt sich voll rein. Hinter ihr feiern mehrere Leute, tanzen und reißen die Arme hoch. Helles Bühnenlicht und Rauch füllen die Szene.
Eine Person mit langer blonder Mähne rockt mit E-Gitarre und Lederjacke los, während im Hintergrund Leute feiern, tanzen und die Arme hochreißen. Scheinwerfer leuchten stark und Nebel liegt am Boden.
Ein Stiefel steht lässig auf einem Gitarrenverstärker, warmes Licht knallt von hinten rein und lässt alles leicht verwaschen aussehen.
Eine Frau mit rosa Kleid und Gießkanne läuft über eine helle Terrasse voller Pflanzen und Holzmöbel. Sie hebt den Rock etwas an, um über einen Hocker zu steigen. Im Hintergrund stehen Häuser und viel Grün.
Eine blonde Frau steht draußen vor einer grünen Landschaft, trägt eine apricotfarbene Jacke und schaut seitlich nach oben. Hinter ihr sind Pflanzen und ein dunkler Zaun zu sehen.
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Kleines Kraftwerk Werbung aus dem Jahr 2026 in Deutschland, mit dem von uns gewählten Titel: "Kleines Kraftwerk: Solarstrom zum Einstecken – einfache Energie für alle" mit der Kurzbeschreibung: "Rockiger Auftritt mit Werbeikone Barbare Schöneberger: Mach deinen eigenen Solarstrom auf Balkon und Dach – einfach einstecken mit Kleines Kraftwerk. Für alle.". Diese Werbung thematisiert oder beinhaltet die Kategorie/n Photovoltaik-Pv-Solaranlage, Strom.
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