Unsere Kurzbeschreibung des Lynk & Co TV-Spots

Der Spot bewirbt den Lynk & Co 08, einen modernen SUV mit Plug-in-Hybrid-Technologie, der im Alltag bis zu 200 km rein elektrisch fährt. Fokus sind technischer Komfort und Flexibilität für Stadt und Natur. Das Angebot umfasst Kaufoptionen sowie flexible Abomodelle. Die Werbeaussage betont grenzenlose Freiheit, Fahrspaß und geteilte Erlebnisse.

Quelle: Dieser Spot wurde zuerst erkannt auf Rtl, (c) Lynk & Co

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2026-02-18
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Unsere Meinung

Der Spot für den Lynk & Co 08 ist ein gelungener Versuch, zwischen urbanem Lifestyle und technischer Innovation eine Brücke zu schlagen – doch ob ihm das wirklich gelingt, hängt stark davon ab, wie man die Zielgruppenansprache und die inszenierte Freiheit interpretiert.

Die Eröffnungssequenz mit dem gespaltenen Bild, das Nacht und Tag, Sternenhimmel und Sonnenbrille gegenüberstellt, ist ein starkes visuelles Statement.

Hier wird nicht nur die Dualität von Alltag und Abenteuer thematisiert, sondern auch eine gewisse Arroganz der Technik inszeniert: Das Auto als Ort, an dem man sich von den Naturgesetzen der Zeit befreit. Meine Meinung ist, dass diese Szene funktioniert, weil sie eine klare Haltung transportiert – allerdings fragt man sich, ob sie nicht etwas zu sehr auf Klischees setzt. Der Mann mit Sonnenbrille, der bei Tag fährt, während links die Nacht inszeniert wird, wirkt wie ein Zitat aus einem Roadmovie der 80er, nur ohne die dazugehörige Rebellion. Es fehlt der Biss, der diese Inszenierung wirklich originell machen würde.

Die folgenden Außenaufnahmen des SUVs in der Stadt sind technisch solide, aber wenig überraschend. Die leeren Straßen, die Glasfassaden und die spärliche Bebilderung der Umgebung wirken wie ein Standardrepertoire moderner Automobilwerbung: sauber, steril, aber ohne echten Charakter. Aus meiner Perspektive fehlt hier der Kontrast, der den Spot aus der Masse heben könnte. Wenn man schon eine Stadt zeigt, warum dann nicht die Hektik, den Lärm, die Unordnung – alles, was das Auto als Fluchtpunkt interessant machen würde? Stattdessen wird die Stadt zur Kulisse degradiert, und das Auto zum einzigen lebendigen Element. Das ist sicherlich nicht falsch, aber auch nicht besonders mutig.

Interessanter wird es, als die Hand das Touchdisplay bedient und die verschiedenen Fahrmodi anzeigt. Hier zeigt der Spot, dass er mehr kann als nur schöne Bilder zu liefern. Die Interaktion mit dem Display wirkt intuitiv und modern, und die Darstellung der Hybridfunktionen ist technisch korrekt. Allerdings frage ich mich, ob die Inszenierung nicht etwas zu sehr auf die Funktionalität reduziert wird. Die Touchscreen-Szene ist zwar präzise, aber sie bleibt eine reine Produktdemonstration – und die wirkt in einem Spot, der sonst so sehr auf Emotionen setzt, fast schon wie ein Fremdkörper. Vielleicht hätte man hier mehr Raum für eine spielerische oder sogar humorvolle Darstellung lassen können, um die Technologie weniger wie eine Gebrauchsanweisung und mehr wie ein Erlebnis wirken zu lassen.

Die Familien-Szene, in der drei Frauen und ein Mädchen im Auto sitzen, während eine von ihnen tanzt und eine andere lachend in die Kamera grinst, ist der emotionalste Moment des Spots. Hier wird deutlich, dass Lynk & Co nicht nur eine Zielgruppe anspricht, sondern bewusst eine moderne, divers aufgestellte Familie inszeniert. Die Botschaft ist klar: Dieses Auto ist nicht nur für den klassischen Familienvater, sondern für alle, die Freiheit und Spaß verbinden wollen. Meine Meinung ist, dass diese Szene gelungen ist, weil sie authentisch wirkt – auch wenn man sich fragt, ob die übertriebene Fröhlichkeit nicht etwas aufgesetzt wirkt. Immerhin: Endlich wird das Auto nicht nur als Transportmittel, sondern als Ort der Gemeinschaft und des Vergnügens gezeigt.

Die Reichweitenangaben – „bis zu 200 km elektrisch“ und „mehr als 1.000 km insgesamt“ – sind zwar wichtig für die Zielgruppe, die sich für Hybridtechnologie interessiert, aber sie wirken im Kontext des Spots etwas deplatziert. Die Zahlen werden einfach eingeblendet, ohne dass sie wirklich in die Erzählung eingebunden wären. Aus meiner Perspektive hätte man hier mehr Kreativität walten lassen können. Warum nicht die Reichweite mit einer kleinen, fast schon poetischen Metapher verbinden? Etwa: „200 km Freiheit, bevor der Motor erwacht“ oder etwas in der Art? Stattdessen wirkt die Einblendung wie ein trockener Faktencheck inmitten einer ansonsten eher emotionalen Inszenierung.

Die Bergstraße, die sich durch Felsen und Wald schlängelt, ist ein klassisches Motiv für SUV-Werbung – und genau das ist das Problem. Es ist ein Bild, das man schon tausendmal gesehen hat, und es transportiert wenig Neues. Der Spot hätte hier die Chance gehabt, etwas Unerwartetes zu zeigen: Vielleicht eine extreme Nahaufnahme der Reifen, die sich durch Matsch kämpfen, oder eine Zeitlupe, die die Präzision der Fahrdynamik betont. Stattdessen bleibt es bei einer eher generischen Darstellung, die wenig über das Auto selbst aussagt.

Der Schluss mit dem Haus im Abendlicht und dem Slogan „Grenzen – Los“ ist ein starkes Finale – wenn auch etwas vorhersehbar. Die Idee, das Auto als Tor zu einem neuen Lebensgefühl zu inszenieren, ist nicht neu, aber sie funktioniert. Allerdings fragt man sich, ob der Spot nicht noch einen Schritt weiter hätte gehen können. Warum nicht die Grenzen bewusst brechen? Warum nicht zeigen, wie das Auto nicht nur vor einem Haus, sondern irgendwo in der Wildnis, am Strand oder in einer Großstadt steht – also dort, wo echte Freiheit beginnt? Stattdessen bleibt es bei einer eher konservativen Darstellung von Heimat und Komfort.

Zusammenfassend ist der Spot für den Lynk & Co 08 ein solides Stück Automobilwerbung, das technisch und visuell auf hohem Niveau liegt. Die Zielgruppenansprache ist klar – moderne Familien, urbane Entdecker, Technologiebegeisterte – und die Botschaft von Freiheit und Innovation kommt an. Allerdings fehlt es an echten Überraschungen, an Momenten, in denen der Spot wirklich aus der Masse heraussticht. Die Kreativität ist da, aber sie bleibt oft in bekannten Mustern gefangen. Die Originalität, nach der man in der Werbung so oft sucht, blitzt nur gelegentlich auf – etwa in der Familien-Szene oder in der Touchscreen-Interaktion – verschwindet aber schnell wieder in den gewohnten Klischees.

Meiner Ansicht nach hätte der Spot mehr Wagnis vertragen können. Warum nicht die Stadt nicht nur als leere Kulisse zeigen, sondern als Ort des Chaos, in dem das Auto zum Rückzugsort wird? Warum nicht die Hybridtechnologie nicht nur als Fakt, sondern als Erlebnis inszenieren – etwa durch eine Szene, in der das Auto lautlos durch eine belebte Straße gleitet, während draußen die Welt tobt? Und warum nicht den Slogan „Grenzen – Los“ wirklich ernst nehmen und zeigen, wo diese Grenzen eigentlich liegen?

Der Spot ist gut gemacht, aber er bleibt letztlich ein Produkt seiner Zeit – und die ist oft zu sehr auf Sicherheit und Bekanntheit bedacht, als dass sie wirklich Neues wagt. Vielleicht ist das der Preis für eine Marke, die sich noch etablieren muss: Sie spielt es sicher, statt zu riskieren. Aber genau das ist der Punkt, an dem man als Zuschauer denkt: Was wäre, wenn sie es anders gemacht hätten?

Was denkst du – ist dieser Spot ein gelungener Kompromiss zwischen Emotion und Information, oder fehlt ihm der Mut, wirklich etwas Neues zu zeigen? Und vor allem: Würde dich dieser Spot dazu bringen, den Lynk & Co 08 genauer unter die Lupe zu nehmen – oder bleibt er für dich nur ein weiteres Gesicht in der Masse der SUV-Werbung?


Beachten Sie, dass alle Bilder urheberrechtlich geschützt sind und nur im Rahmen des Zitatrechts diskutiert werden sollten.

Eure Meinung, Kommentare, Fragen

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Relevante Sequenzen/ Szenen aus diesem TV Spot zur Erläuterung und Ergänzung:

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Die Sequenzbeschreibungen der ausgestrahlten Fernsehwerbung/ Fernsehspot, basierend auf den exemplarisch genutzten Screenshots:

0:01

Links ist ein leerer Autositz bei Nacht mit Sternenhimmel durchs Panoramadach. Rechts sitzt ein Mann mit Sonnenbrille am Steuer und fährt bei Tageslicht, das Dach ist ebenfalls offen.

0:02

Ein kupferfarbener SUV rollt durch eine leere Stadtstraße. Glasfassaden und Bäume stehen am Rand. Das Auto hat schmale LED‑Scheinwerfer und ein helles Nummernschild. Im Vordergrund liegt ein dunkler, rechteckiger Overlay‑Block über dem Bild.

0:03

Ein orangefarbenes Auto fährt nachts durch eine beleuchtete Stadt. Im Hintergrund laufen ein paar Leute über die Straße. Hohe Gebäude mit vielen Lichtern stehen links und rechts der Fahrbahn.

0:04

Eine Hand tippt auf ein großes Touchdisplay im Auto und stellt verschiedene Fahrzeugfunktionen wie Klima, Fahrmodi und Einstellungen ein. Links daneben läuft das digitale Cockpit, vorne liegt das Armaturenbrett.

0:05

Drei Frauen sitzen im Auto. Die Fahrerin schaut nach vorn, die Beifahrerin grinst breit, die Frau hinten tanzt mit erhobenen Armen. Über ihnen steht der Text „Im Alltag bis zu 200 km elektrisch fahren“.

0:07

Eine Frau sitzt am Steuer, lächelt und fährt durchs Grüne. Daneben hält ein Mädchen ein Handy hoch und grinst in die Kamera. Hinten sitzt ein Mann entspannt mit geschlossenen Augen. Das Auto hat ein großes Glasdach und es regnet leicht darauf. Text zur elektrischen Reichweite steht über der Szene.

0:08

Ein bronzefarbenes Auto rollt durch eine leere Stadtkreuzung, umgeben von modernen Gebäuden mit großen Fenstern und etwas Grün an den Fassaden. Text zur Reichweite steht groß im Bild.

0:09

Eine Bergstraße schlängelt sich zwischen Felsen und dichtem Wald entlang, vorne fährt ein dunkles Auto. In der Mitte steht der Preistext eingeblendet.

0:12

Ein SUV steht vor einem modernen Haus im Abendlicht, Rücklichter leuchten. Eine Person läuft zum Eingang. Text mit Werbeslogan steht mittig im Bild.

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