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Der Anbieter FINN bewirbt ein Auto-Abo als einfache Alternative zum herkömmlichen Autokauf. Zum monatlichen Inklusivpreis ab 149 € sind Kosten wie Steuern, Versicherung, Wartung und TÜV bereits enthalten. Die werbliche Kernbotschaft „Du fährst, FINN macht den Rest“ verspricht maximalen Komfort und volle Flexibilität bei der Fahrzeugwahl über finn.com.
Quelle: Dieser Spot wurde zuerst erkannt auf Sixx, (c) Finn
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Der Spot von FINN ist ein gelungener Versuch, das komplexe Thema Auto-Abo mit einer Mischung aus Lässigkeit und provokanter Einfachheit zu vermitteln – und genau das macht ihn aus meiner Perspektive so interessant. Du wirst hier nicht mit trockenen Fakten über Versicherungen oder Wartungsintervalle zugemüllt, sondern mit einer fast schon philosophischen Frage konfrontiert:
Visuell setzt der Spot auf eine klare, fast schon minimalistische Ästhetik, die perfekt zur Zielgruppe passt. Die modernen Gebäude im Hintergrund, die glatten SUVs mit ihren matten Lackierungen und die lockere Körperhaltung der Protagonisten vermitteln den Eindruck von Urbanität und zeitgemäßer Lebensweise. Besonders gelungen finde ich die Inszenierung des FINN-Logos auf den Autos – es wirkt nicht aufdringlich, sondern fast wie ein natürlicher Bestandteil des Fahrzeugs, als wäre das Abo-Konzept bereits fester Bestandteil der Automobilkultur. Die Heckscheibe mit dem großen FINN-Schriftzug spiegelt dabei nicht nur die Umgebung, sondern auch die Idee wider, dass das Auto hier nicht mehr als statisches Objekt, sondern als dynamischer Teil eines größeren Systems dargestellt wird. Aus meiner Perspektive ist das eine starke visuelle Metapher, die die Botschaft unterstreicht, ohne sie zu erdrücken.
Kreativität zeigt sich hier vor allem in der Art und Weise, wie der Spot die klassischen Hürden des Autokaufs – Steuern, Versicherung, Wartung, TÜV – nicht als lästige Pflichten auflistet, sondern sie fast beiläufig in den Hintergrund stellt. Die weiße Schrift, die diese Punkte nacheinander einblendet, wirkt wie eine lässige Checkliste, die der Protagonist mit einem Lächeln abhakt, während er auf dem Dach seines SUVs sitzt. Das ist ein starkes Stilmittel, denn es vermittelt den Eindruck, dass all diese Dinge zwar existieren, aber für den Kunden unsichtbar und damit irrelevant werden. Ich denke, dass diese Herangehensweise besonders bei jüngeren, urbanen Zielgruppen ankommt, die Wert auf Unkompliziertheit legen und keine Lust auf bürokratische Hürden haben.
Allerdings frage ich mich, ob der Spot nicht etwas zu sehr auf die Ästhetik des „Easy Going“ setzt und dabei Gefahr läuft, die eigentliche Komplexität des Angebots zu unterschätzen. Ein Auto-Abo ist schließlich kein einfaches Produkt – es gibt vertragliche Bindungen, Kilometerlimits, Wechseloptionen und vermutlich eine ganze Reihe von Kleingedrucktem, das für den durchschnittlichen Kunden nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist. Meine Ansicht ist, dass der Spot hier bewusst auf eine vereinfachte Darstellung setzt, um den Einstieg zu erleichtern, aber ob das langfristig ausreicht, um Vertrauen aufzubauen, bleibt fraglich. Die Zielgruppe mag zwar lässig und unkompliziert wirken, aber am Ende des Tages will sie trotzdem wissen, worauf sie sich einlässt.
Ein weiterer Punkt, der mir auffällt, ist die Konsistenz der Markenbotschaft. FINN positioniert sich hier klar als derjenige, der „den Rest erledigt“, während der Kunde einfach nur fahren muss. Das ist eine starke und prägnante Botschaft, die durch den gesamten Spot hindurch gezogen wird – von der ersten Einstellung mit dem lässig auf dem Dach sitzenden Protagonisten bis hin zum finalen FINN-Logo auf dem Auto. Meine Einschätzung ist, dass diese Konsistenz dazu beiträgt, dass die Marke sich im Gedächtnis verankert, ohne dass man das Gefühl hat, mit Werbefloskeln zugemüllt zu werden. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass der Spot noch etwas mehr Tiefe in die eigentliche Wertschöpfung des Abo-Modells gebracht hätte. Was genau macht FINN eigentlich anders als ein klassischer Leasinganbieter? Wo liegt der echte Mehrwert? Diese Fragen bleiben hier leider unbeantwortet, und das ist aus meiner Sicht eine kleine Schwachstelle.
Letztlich bleibt der Spot ein gelungenes Beispiel dafür, wie man ein komplexes Produkt mit einer Mischung aus Humor, Lässigkeit und einer Prise Provokation vermarkten kann. Die Zielgruppenansprache trifft ins Schwarze – wer sich von klassischen Autohäusern und ihren komplizierten Verträgen genervt fühlt, wird hier sofort ansprechen. Die visuelle Umsetzung ist modern und ansprechend, ohne dabei überladen zu wirken, und die Botschaft kommt klar und prägnant rüber. Meine persönliche Einschätzung ist, dass der Spot vor allem bei jüngeren, technikaffinen und urbanen Kunden gut ankommen wird, die Wert auf Einfachheit und Flexibilität legen.
Allerdings frage ich mich, ob der Spot nicht etwas zu sehr auf die Oberfläche setzt und dabei die eigentliche Substanz des Angebots etwas vernachlässigt. Ein Auto-Abo ist schließlich kein Lifestyle-Produkt, sondern ein Dienstleistungspaket mit vielen Facetten. Vielleicht hätte der Spot noch etwas mehr Raum für die konkreten Vorteile des Modells bieten können – etwa die Flexibilität bei der Fahrzeugwahl, die Möglichkeit, das Auto jederzeit zu wechseln oder die Transparenz der Kosten. So bleibt am Ende zwar ein starker erster Eindruck, aber vielleicht auch das Gefühl, dass hinter der lässigen Fassade noch mehr stecken könnte.
Was denkst du? Ist der Spot gelungen, weil er genau die richtige Mischung aus Lässigkeit und Provokation trifft – oder fehlt dir am Ende doch die substanzielle Tiefe, die ein solches Produkt eigentlich verdient hätte? Wie würdest du die Balance zwischen vereinfachter Darstellung und notwendiger Transparenz einschätzen? Und vor allem: Würdest du als Kunde wirklich das Gefühl haben, dass FINN „den Rest erledigt“ – oder bliebe da nicht doch ein Restzweifel, was im Kleingedruckten alles steht?
Relevante Sequenzen/ Szenen aus diesem TV Spot zur Erläuterung und Ergänzung:
Die Sequenzbeschreibungen der ausgestrahlten Fernsehwerbung/ Fernsehspot, basierend auf den exemplarisch genutzten Screenshots:
Ein Typ sitzt locker auf dem Dach eines dunklen SUVs vor einem modernen Gebäude. Er trägt helle Jacke, dunkle Hose und Sneaker. Große weiße Schrift mit TÜV steht mittig, am Auto hinten steht FINN.
Ein Typ steht neben einem braunen SUV, zeigt mit beiden Händen auf das Auto und grinst. Der Wagen hat rote Rücklichter, dunkle Felgen und ein Nummernschild mit dem Wort FINN. Im Hintergrund steht ein modernes Gebäude mit Glasfront.
Auf der Heckscheibe eines Autos steht groß FINN, die Lackfläche spiegelt Gebäude und Bäume.
Vier Autos stehen nebeneinander vor hellem Hintergrund. Darunter steht ein Preis von 149 Euro im Monat. In der Mitte ist ein blauer Kasten mit der Aufschrift FINN.com. Rechts unten steht der Markenname FINN.
Ein junger Mann steht locker neben einem Auto, trägt eine helle Jacke und schaut mit leicht hochgezogener Braue in die Kamera. Vor ihm steht groß das Wort Auto?.
Ein Typ lehnt entspannt an einem dunklen Auto vor einem modernen Gebäude und grinst in die Kamera. Auf dem Bild steht groß FINN.
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Finn Werbung aus dem Jahr 2026 in Österreich, mit dem von uns gewählten Titel: "Dein Wunschauto im Abo: Du fährst, FINN macht den Rest – alles inklusive ab 149 €" mit der Kurzbeschreibung: "FINN macht's einfach: Auto-Abo mit allem inklusive – schon ab 149 € im Monat. Du fährst, FINN erledigt den Rest.". Diese Werbung thematisiert oder beinhaltet die Kategorie/n Auto, E-Auto, Leasing, Kfz Versicherung, Versicherung
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