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Der TV-Spot der Volksbanken Raiffeisenbanken bewirbt Bankdienstleistungen für alle Lebensphasen. Unter dem Slogan "Wir machen den Weg frei" präsentiert sich die Bank als vertrauensvolle Gemeinschaft. Die Werbebotschaft betont, die individuellen Träume, Pläne und Bedürfnisse der Kunden ernst zu nehmen und sie verlässlich zu begleiten.
Quelle: Dieser Spot wurde zuerst erkannt auf Rtl, (c) Volksbanken Raiffeisenbanken
Aus urheberrechtlichen Gründen können wir den Spot nicht als Video mit Ton, sondern nur mit sequentiellen und beleghaften Screenshots anbieten. Wenn Sie uns als Urheber zugehörige Rechte für die Anzeige des vollständigen Videos mit Ton erteilen wollen, nehmen Sie gerne Kontakt auf. Unsere User werden es Ihnen danken, und es wird Ihre TV-Spot-Reichweite um viele, sehr Brandaffine Besucher erweitern. Das wertvolle Feedback gibt es kostenlos dazu. Einfachen Zugriff und Verwaltung Ihrer TV-Spots immer aktuell, abteilungsübergreifend und in Echtzeit finden Sie hier.
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Der aktuelle Werbespot der Volksbanken Raiffeisenbanken ist ein faszinierendes Stück visueller Kommunikation, das mich in seiner Machart durchaus zwiegespalten zurücklässt. Wenn ich mir die Abfolge der Szenen ansehe, empfinde ich den Spot als eine Art Kaleidoskop menschlicher Lebensentwürfe, die zwar ansprechend arrangiert sind, jedoch in ihrer Gesamtheit hart zwischen Pathos und Authentizität changieren.
Meiner Ansicht nach ist der kommunikative Ansatz zwar clever gewählt, weil er durch die vielen unterschiedlichen Charaktere von der jungen Mopedfahrerin bis zum älteren Paar auf dem Sofa versucht, wirklich jeden anzusprechen. Dass dies bei einem so breiten Zielgruppenansatz oft in eine etwas glatte Bildsprache mündet, liegt in der Natur der Sache. Aus meiner Perspektive wirkt das Konzept der Gemeinschaft hier sehr stark instrumentalisiert. Die wiederkehrende Frage Wer stellt zwar eine inhaltliche Klammer her, aber die ständige Wiederholung des Wortes Wir durch die verschiedenen Protagonisten wirkt auf mich fast schon ein wenig bemüht. Da ist die Grenze zum Kitsch für meinen Geschmack stellenweise ein wenig überschritten.
Die visuelle Umsetzung ist handwerklich sauber und arbeitet gekonnt mit Kontrasten, etwa bei der jungen Frau mit dem Elektrowerkzeug vor der altmodischen Tapete oder der Karaokeszene in blauem Licht. Dennoch muss ich konstatieren, dass die Originalität der Bildmotive nicht ganz mit dem hohen Anspruch des Claims mithalten kann. Der Slogan Wir machen den Weg frei ist eine Bank für die Marke, das steht außer Frage, aber er fühlt sich hier fast wie eine Notlösung an, um die lose Aneinanderreihung der Lebenswelten zusammenzuhalten.
Insgesamt ist der Spot für mich beim Versuch, quasi jeden anzusprechen, trotz dieser Kritikpunkte aber doch recht gelungen. Man merkt den Willen zur Nähe, auch wenn das Ergebnis eben stark idealisiert bleibt. Es ist eine typische Finanzwerbung, die auf Wohlfühlmomente setzt, statt auf harte Fakten. Ich denke, das Ziel, Vertrauen als zentrales Gut zu kommunizieren, wird trotz des manchmal etwas dick aufgetragenen Pathos gut transportiert. Es bleibt jedoch die Frage, ob diese Art der emotionalen Aufladung heutzutage noch die nötige Relevanz bei einem kritischen Publikum erzeugt oder ob man sich hier nicht zu sehr in einer generischen Wohlfühlblase verliert.
Wie bewertest du diesen Ansatz, bei dem versucht wird, mittels derart starker emotionaler Inszenierung den eher nüchternen Bereich der Finanzdienstleistungen zu besetzen, und hältst du dieses Changieren zwischen Pathos und Authentizität für eine zeitgemäße Strategie?
Relevante Sequenzen/ Szenen aus diesem TV Spot zur Erläuterung und Ergänzung:
Die Sequenzbeschreibungen der ausgestrahlten Fernsehwerbung/ Fernsehspot, basierend auf den exemplarisch genutzten Screenshots:
Eine junge Frau mit langen blonden Haaren und Brille sitzt auf einem kleinen gelb-grünen Moped vor einer grauen Wand. Sie trägt eine helle Jacke, eine Jeans und weiße Turnschuhe. Links und rechts im Vordergrund stehen weitere Roller. Rechts sitzt eine Person auf einem der Mopeds. Auf einer Stange hinter der Frau liegt ein schwarzer Helm.
Ein junges Mädel mit langen blonden Haaren und Brille hockt auf einem Zweirad und grinst. Sie hat eine helle Jacke an und blickt leicht zur Seite. Links und rechts im Vordergrund verdecken unscharfe dunkle Personen teilweise die Sicht. Im Hintergrund steht eine helle Wand.
Ein älteres Pärchen sitzt zusammen auf einem gemusterten Sofa im Wohnzimmer. Der Mann hat den Arm um die Frau gelegt. Beide schauen sich an und lächeln. Sie hat ein gelb-grün gestreiftes Oberteil an, er trägt eine dunkle Strickweste über dem Hemd. Auf dem Tisch vor ihnen stehen ein Blumentopf und Bücher. An der Wand über dem Sofa hängen vier gerahmte Bilder.
Ein junger Typ mit Brille und gestreiftem Polohemd steht in einem dunklen Raum. Er schaut leicht lächelnd nach unten rechts. Links ist eine graue Betonwand, im Hintergrund leuchten blaue Neonlichter unscharf. Rechts unten ragt ein schwarzes Mikrofon ins Bild.
Eine Frau werkelt im Bad und hält ein Elektrowerkzeug fest in beiden Händen. Sie schaut in den Spiegel. Die Wände sind mit altmodischen, rosa Musterfliesen gefliest. Sie hat eine Schutzbrille, einen Gehörschutz, blaue Handschuhe und ein blaues Hemd an. Im Vordergrund ist ihr Rücken zu sehen, während sich ihr Gesicht und der Oberkörper im Badezimmerspiegel spiegelt.
Eine Familie steht vor einer unfertigen Wand. Der Vater im braunen T-Shirt hält die Füße eines Babys, das die Mutter im blauen Hemd auf dem Arm hat. Das Baby lacht laut. Vor den Eltern steht ein kleines Kind im gestrickten Pullover und schaut auf einen Riegel, den es in der Hand hält.
Drei Frauen arbeiten zusammen in einem Gartenbeet. Eine junge Frau kniet auf der Erde und pflanzt Setzlinge ein. Neben ihr steht eine grauhaarige Frau, die mit einer grünen Gießkanne die Erde gießt. Eine dritte Frau steht weiter hinten bei einer Schubkarre. Im Beet wachsen kleine Pflänzchen, und am Rand stehen ein paar bunte Tulpen.
Vier Jugendliche hängen nachts mit ihren Rollern und Motorrädern vor einer grauen Wand ab. Zwei Mädels sitzen auf ihren Scootern, ein Junge sitzt auf einem Moped und der andere lehnt an seiner Maschine. Große weiße Buchstaben bilden den Text Wir machen den Weg frei. Darüber befinden sich orangefarbene, blaue und weiße Punkte.
Drei Jugendliche hängen nachts auf einem überdachten Parkplatz ab. Zwei Mädels sitzen auf ihren Mopeds und quatschen mit einem Typen, der neben seiner Maschine steht. Gelbes Licht beleuchtet die Szene vor einer großen Hallenwand.
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Volksbanken Raiffeisenbanken Werbung aus dem Jahr 2026 in Österreich, mit dem von uns gewählten Titel: "Volksbanken Raiffeisenbanken: Verlässliche Bankdienstleistungen für alle Lebensphasen" mit der Kurzbeschreibung: "Volksbanken Raiffeisenbanken: Wir machen den Weg frei – Gemeinschaft, die Träume ernst nimmt und Vertrauen schenkt.". Diese Werbung thematisiert oder beinhaltet die Kategorie/n Bank
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