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Trivago bewirbt seine Preisvergleichs-Plattform für Hotels. Die zentrale Werbeaussage ist die Zeit- und Kostenersparnis: Durch den Vergleich hunderter Buchungsseiten finden Nutzer den günstigsten Preis für dasselbe Zimmer und sparen bis zu 100 € pro Nacht. Prominent unterstützt durch Jürgen Klopp wird betont, dass auch Treuerabatte anrechenbar sind.
Quelle: Dieser Spot wurde zuerst erkannt auf Dmax, (c) Trivago
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Der Spot mit Jürgen Klopp für Trivago ist ein klassisches Beispiel dafür, wie eine Marke versucht, durch Prominenz und scheinbare Transparenz Vertrauen zu generieren – doch aus meiner Perspektive gelingt das nur bedingt überzeugend. Die Grundidee, Preisunterschiede bei Hotelbuchungen aufzuzeigen, ist zwar nicht neu, aber hier wird sie mit einem scheinbar authentischen Dialog inszeniert, der bei genauerem Hinsehen mehr Fragen aufwirft als er beantwortet.
Zunächst einmal finde ich die Inszenierung des Preisvergleichs an der Rezeption durchaus clever. Die beiden Tablets mit den stark kontrastierenden Preisen – 165 Euro versus 265 Euro – wirken auf den ersten Blick wie ein Beweis für die Notwendigkeit eines Vergleichsportals. Doch meine Meinung ist, dass diese Szene zu sehr auf Effekt setzt. Die übertriebenen Preisdifferenzen (fast 100 Euro Unterschied!) wirken konstruiert, fast schon wie ein schlechter Scherz. Aus meiner Sicht fehlt hier die Glaubwürdigkeit, weil solche extremen Preisunterschiede in der Realität eher selten vorkommen. Der Spot suggeriert, dass man mit Trivago quasi immer den Jackpot knackt – und das ist meiner Ansicht nach eine gefährliche Vereinfachung.
Die visuelle Umsetzung ist zwar sauber, aber nicht besonders originell. Die hellen Lobbys mit den vielen Pflanzen und den großen Fenstern wirken wie ein Klischee des modernen, entspannten Reisens. Die Pflanzen sind fast schon zum Running Gag geworden – sie tauchen in fast jeder Szene auf, als ob Trivago uns sagen wollte: „Schau mal, wie grün und nachhaltig wir sind!“ Dabei ist das eher ein billiger Trick, um Seriosität zu suggerieren. Die Konsistenz der Markenbotschaft ist zwar gegeben – immer wieder wird der Preisvergleich betont – aber die Art und Weise, wie das gemacht wird, wirkt auf mich eher wie ein abgenudeltes Schema.
Jürgen Klopp selbst wird hier als eine Art „weiser Mentor“ inszeniert, der dem ahnungslosen Reisenden erklärt, wie die Welt funktioniert. Doch aus meiner Perspektive wirkt seine Rolle eher wie ein billiger Gimmick. Klopp ist zwar eine bekannte Persönlichkeit, aber seine Präsenz im Spot fühlt sich aufgesetzt an. Er steht da, grinst in die Kamera und spielt den „Ich-weiß-was-du-nicht-weißt“-Typen – aber das überzeugt mich nicht. Meine Meinung ist, dass Trivago hier versucht, sich mit Klopps Autorität zu schmücken, ohne dass er wirklich etwas Substanzielles zum Spot beiträgt. Er ist eher ein Dekorationsstück als ein überzeugender Botschafter.
Der Höhepunkt des Spots – die Animation mit den verschiedenen Buchungsseiten und den Preisen – ist zwar technisch solide umgesetzt, aber auch hier fehlt mir der echte Mehrwert. Die Darstellung, wie Trivago die Preise sortiert und den günstigsten anzeigt, wirkt fast schon wie ein Werbetrick. „Spare bis zu 100 Euro pro Nacht“ – das klingt nach einem Versprechen, das in der Realität kaum einzuhalten ist. Aus meiner Sicht ist das eine klassische Übertreibung, die darauf abzielt, Neugier zu wecken, ohne wirklich zu liefern.
Was mich besonders stört, ist die fehlende Originalität. Der Spot bedient sich aller gängigen Klischees: der überraschte Reisende, der clevere Vergleich, die grüne Lobby, die Preistabellen. Es gibt nichts, was wirklich heraussticht oder mich als Zuschauer zum Nachdenken anregt. Meine Ansicht ist, dass Trivago hier auf Nummer sicher geht und lieber in bewährten Mustern bleibt, statt etwas wirklich Neues auszuprobieren.
Am Ende bleibt der Spot für mich ein eher mittelmäßiges Produkt, das zwar seine Botschaft rüberbringt, aber weder durch Kreativität noch durch echte Überzeugungskraft glänzt. Die Zielgruppe – vermutlich preisbewusste Reisende – wird zwar angesprochen, aber nicht wirklich emotional erreicht. Der Spot wirkt auf mich wie ein Standardprodukt, das man schon hundertmal gesehen hat, nur mit einem anderen Gesicht und einem anderen Slogan.
Was denkst du? Ist dieser Spot wirklich so überzeugend, wie er vorgibt zu sein – oder fehlt ihm am Ende doch die Substanz, um wirklich zu überzeugen? Lässt sich mit solchen Klischees überhaupt noch jemand beeindrucken – oder braucht es nicht viel mehr Originalität und echte Innovation, um in der heutigen Werbelandschaft noch wahrgenommen zu werden?
Relevante Sequenzen/ Szenen aus diesem TV Spot zur Erläuterung und Ergänzung:
Die Sequenzbeschreibungen der ausgestrahlten Fernsehwerbung/ Fernsehspot, basierend auf den exemplarisch genutzten Screenshots:
Ein unscharfer Hotelempfang mit Tresen und ein paar Leuten im Hintergrund, während vorn groß das trivago‑Logo eingeblendet ist.
Ein Mann im blauen Shirt checkt gut gelaunt an einer Hotelrezeption ein. Zwei Mitarbeiterinnen in braunen Anzügen stehen links, ein Mitarbeiter tippt am Computer. Im Hintergrund laufen Leute durch die helle Lobby mit großen Fenstern und vielen Pflanzen.
Zwei Personen in braunen Blazern halten je ein Tablet über roten Matten. Links steht 165 Euro pro Nacht, rechts 265 Euro pro Nacht. Im Hintergrund hängen grüne Pflanzen und ein paar Flaschen.
Ein Mann mit Bart steht in einem hellen Raum, trägt ein gelbes Shirt und ein grünes Hemd mit Blumenmuster und schaut leicht zur Seite. Im Hintergrund stehen Pflanzen und große Fenster. Auf dem Bild steht trivago.de.
Ein Mann mit Bart und blauem Shirt steht in einer hellen Lobby und grinzt zur Seite. Hinter ihm reden zwei Frauen an einem Tresen, Pflanzen und große Fenster füllen den Hintergrund.
Eine Frau sitzt entspannt in einer hellen Lounge, hält eine Stadtkarte in den Händen und schaut direkt nach vorn. Neben ihr steht ein geblümter Koffer. Im Hintergrund sitzen ein paar Leute an Tischen, große Fenster geben den Blick nach draußen frei.
Ein grauhaariger Mann im blauen Shirt schaut locker in die Kamera. Hinter ihm steht ein Typ mit Bart und Hawaiihemd. Beide stehen in einem hellen Raum mit Pflanzen und modernen Möbeln.
Ein Handy zeigt ein Hotelzimmer mit Doppelbett und Balkon. Drumherum stehen Preisfelder von verschiedenen Buchungsseiten: 195 Euro, 165 Euro, 265 Euro und 240 Euro pro Nacht für die Seeblick Suites.
Ein Handybildschirm zeigt Hotelpreisvergleiche, oben ein kleines Profilfoto. HolidayCheck listet 165 Euro pro Nacht, andere Anbieter liegen höher. Rechts steht der fette Werbetext „Spare bis zu 100 € pro Nacht.“
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Trivago Werbung aus dem Jahr 2026 in Österreich, mit dem von uns gewählten Titel: "Mit Jürgen Klopp zum besten Hotelpreis: Spare bis zu 100 € pro Nacht mit trivago" mit der Kurzbeschreibung: "Jürgen Klopp wirbt für Trivago - Trivago vergleicht Hotelpreise: Spare bis zu 100€ pro Nacht. Hotel? Trivago.". Diese Werbung thematisiert oder beinhaltet die Kategorie/n Hotel, Preisvergleich, Portal, Rabatt, Apps
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