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Der TV-Spot von NordVPN bewirbt einen Dienst für Online-Sicherheit und Privatsphäre. Während das Thema als vermeintlich „trocken“ inszeniert wird, betont die Werbung die einfache Handhabung: Ein Klick schützt vor Betrug und blockiert Online-Gefahren. Zudem ermöglicht der Dienst den weltweiten Zugriff auf Inhalte (z. B. USA-Streams) per App.
Quelle: Dieser Spot wurde zuerst erkannt auf Tlc, (c) Nordvpn
Aus urheberrechtlichen Gründen können wir den Spot nicht als Video mit Ton, sondern nur mit sequentiellen und beleghaften Screenshots anbieten. Wenn Sie uns als Urheber zugehörige Rechte für die Anzeige des vollständigen Videos mit Ton erteilen wollen, nehmen Sie gerne Kontakt auf. Unsere User werden es Ihnen danken, und es wird Ihre TV-Spot-Reichweite um viele, sehr Brandaffine Besucher erweitern. Das wertvolle Feedback gibt es kostenlos dazu. Einfachen Zugriff und Verwaltung Ihrer TV-Spots immer aktuell, abteilungsübergreifend und in Echtzeit finden Sie hier.
Bei der Nutzung der urheberrechtlich geschützen Inhalte aus den Screenshots berufen wir uns im Rahmen des Zitatrechtes auf §51 Nr.1 bzw. §51 Nr.2 UrhG.
Was NordVPN uns hier vorsetzt, ist aus meiner Sicht ein interessantes Experiment in Sachen Meta-Kommunikation, das jedoch hart an der Grenze zur Selbstironie balanciert. Ich finde es fast schon mutig, ein Werbeformat mit der direkten Aussage zu eröffnen, dass das eigene Produkt oder das Thema Online-Sicherheit ein wenig langweilig sei. Das ist ein rhetorischer Kniff, der zwar Aufmerksamkeit erregt, aber meiner Meinung nach auch die Gefahr birgt, die Relevanz des Angebots zu untergraben.
Die visuelle Gestaltung beginnt in einem edlen Restaurantambiente, was ich als einen recht ambitionierten Versuch werte, ein eigentlich trockenes Softwarethema in eine Lifestyle-Welt zu heben. Meiner Ansicht nach wirkt der Kontrast zwischen der gehobenen Gastronomie und der eingeblendeten App-Oberfläche auf dem Smartphone jedoch etwas forciert. Dass die Protagonistin dabei fast schon euphorisch ihr Display präsentiert, während andere Gäste in Agonie zu versinken scheinen, ist eine überzeichnete Darstellung, die ich eher satirisch betrachte.
Besonders süffisant wird es für mich in der Hörsaal-Sequenz. Hier wird die Langeweile so drastisch inszeniert, dass Studenten über ihren Laptops zusammensinken, während vorn über Online-Privatsphäre doziert wird. Ich bin der Meinung, dass dieser visuelle Stilbruch zwar eine intelligente Wendung darstellt, um die menschliche Trägheit gegenüber komplexen IT-Themen zu spiegeln, aber fachlich stellt sich mir die Frage, ob man sein Produkt wirklich so explizit mit dem Attribut öde identifizieren sollte.
Die Werbebotschaft ist dabei denkbar simpel gehalten: Welcome to the ONLINE-PRIVATSPHÄRE. Aus meiner Perspektive ist die grafische Umsetzung der blauen Schutzkuppel, die sich im Schlafzimmer um die Tablet-Nutzerin legt, das stärkste visuelle Element des Spots. Es ist ein klassisches, wenn auch nicht sonderlich originelles Stilmittel, um abstrakte Sicherheit greifbar zu machen. Hier wird die Zielgruppe in ihrem privatesten Moment abgeholt, was ich als konsistent in der Markenführung empfinde, da es die Allgegenwärtigkeit der digitalen Bedrohung betont.
Ein potenzieller Schwachpunkt ist für mich hingegen die akustische Untermalung und das Skript. Die Aussage Vielleicht langweilig, aber dafür geschützt wirkt auf mich fast entschuldigend. Ich denke, ein anspruchsvollerer Kommunikationsansatz hätte hier die intellektuelle Überlegenheit des Nutzers stärker in den Vordergrund stellen können, statt sich so sehr auf das Image des notwendigen Übels zu stützen. Meiner Ansicht nach verpasst der Spot die Chance, das Thema Sicherheit als echtes Empowerment zu verkaufen, und bleibt stattdessen bei einer eher funktionalen Betrachtung stehen.
Insgesamt ist das Stück eine solide Handwerksarbeit mit einer Prise Mut zur Hässlichkeit beziehungsweise zur Darstellung von Trägheit. Ob diese Strategie, sich selbst als etwas langweilig zu bezeichnen, tatsächlich das Vertrauen in die technologische Brillanz stärkt, bleibt für mich fragwürdig. Wie beurteilt ihr diesen Ansatz der extremen Ehrlichkeit in der Werbung? Ist es clever, die eigene Materie als öde zu deklassieren, um nahbar zu wirken, oder nimmt das dem Thema Cybersecurity die nötige Seriösität?
Relevante Sequenzen/ Szenen aus diesem TV Spot zur Erläuterung und Ergänzung:
Die Sequenzbeschreibungen der ausgestrahlten Fernsehwerbung/ Fernsehspot, basierend auf den exemplarisch genutzten Screenshots:
Ein schickes Restaurant mit hohen Gewölbedecken, vielen runden Tischen und warmem Licht. Gäste essen oder sitzen am Handy, ein Kellner nimmt eine Bestellung auf. Pflanzen und Kerzen stehen im Raum, Sonnenlicht fällt durch die Fenster.
Eine Frau in hellblauem Blazer hält ein Smartphone hoch, auf dem eine VPN‑App mit einer USA‑Verbindung offen ist. Sie sitzt in einem Restaurant, im Hintergrund stehen gedeckte Tische und Pflanzen.
Eine Frau sitzt im Restaurant vor einem Teller Spaghetti und stützt den Kopf auf die Hand, die Augen zu. Im Hintergrund sitzen weitere Leute an Tischen.
In einem Hörsaal sitzt eine große Gruppe Studierender, viele hängen müde über ihren Tischen. Vorn steht eine Person und spricht, während auf der Leinwand groß ein Werbespruch zur Online-Privatsphäre steht. Laptops und Notizblöcke liegen auf den Pulten.
Ein Typ pennt mit dem Kopf auf seinem Laptop. Auf dem Bildschirm läuft ein Textdokument voll mit lauter Z-Zeilen. Neben ihm liegt ein Heft und ein Stift auf dem Tisch, und im Hintergrund sitzen andere Leute in Reihen.
Ein Typ lehnt nah am Bildschirm, sein Gesicht ist stark verzerrt und pixelartig verformt. Er starrt konzentriert nach vorn. Der Raum ist dunkel, im Hintergrund sitzen ein paar Leute unscharf auf Stühlen. Logos unten links und rechts wirken wie Werbeeinblendungen.
Eine Person liegt im Bett und scrollt auf einem Tablet, während die andere daneben schläft. Das Zimmer ist gedimmt, eine Lampe leuchtet warm und Vorhänge hängen am Fenster.
Ein Finger tippt auf das VPN‑Icon auf einem Tablet. Auf dem Bildschirm liegen weitere App‑Symbole wie Home, Settings, Mail und Books.
Eine Person sitzt im Bett, hält ein Tablet und schaut zur Seite. Um sie liegt eine leuchtende blaue Kuppel. Das Zimmer ist dunkel mit warmem Lampenlicht, ein Bild hängt an der Wand, Vorhänge stehen offen.
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Werbung aus dem Jahr 2026 von Nordvpn in Österreich, mit dem von uns gewählten Titel: "Maximale Online-Sicherheit und weltweites Streaming – mit NordVPN nur ein Klick entfernt" mit der Kurzbeschreibung: "Mit NordVPN weltweit surfen und sicher bleiben – von USA-Streams bis zum Online-Schutz.". Diese Werbung thematisiert oder beinhaltet die Kategorien Apps, Sicherheit, Software.
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