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Oberösterreich bewirbt sich als Vorreiter bei der Energiewende: 89 % des Stroms stammen aus erneuerbaren Quellen wie Wasser, Biomasse, Sonne und Wind. Die zentrale Botschaft: Oberösterreich setzt erfolgreich auf erneuerbare Energie und lädt alle dazu ein, sich zu beteiligen.
Quelle: Dieser Spot wurde zuerst erkannt auf Lt1, (c) Oberösterreich
Aus urheberrechtlichen Gründen können wir den Spot nicht als Video mit Ton, sondern nur mit sequentiellen und beleghaften Screenshots anbieten. Wenn Sie uns als Urheber zugehörige Rechte für die Anzeige des vollständigen Videos mit Ton erteilen wollen, nehmen Sie gerne Kontakt auf. Unsere User werden es Ihnen danken, und es wird Ihre TV-Spot-Reichweite um viele, sehr Brandaffine Besucher erweitern. Das wertvolle Feedback gibt es kostenlos dazu. Einfachen Zugriff und Verwaltung Ihrer TV-Spots immer aktuell, abteilungsübergreifend und in Echtzeit finden Sie hier.
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Ich muss zugeben, dieser TV-Spot aus Oberösterreich hinterlässt bei mir einen durchaus ambivalenten Eindruck – und ich meine das im besten Sinne einer fundierten, kritischen Betrachtung. Von Anfang an inszeniert sich das Bundesland als Pionier der Energiewende, und zwar sehr selbstbewusst mit dem Claim „Energiewende? Oberösterreich macht’s!
Im Hinblick auf die Zielgruppenansprache erkenne ich durchaus eine gewisse Vielschichtigkeit: Die Infografik mit dem prägnanten Kreisdiagramm dürfte die daten- und faktenaffinen Zuschauer*innen ansprechen, während die nachfolgenden Realaufnahmen – etwa von der Familie vor der Solaranlage oder den Händen voller Biomasse – auch ein emotionaleres, alltagsnahes Bild liefern. Ich persönlich erwarte von TV-Spots, dass sie sich nicht in zu simplen Botschaften verlieren, sondern versuchen, die Komplexität der Thematik zu transportieren. Hier sehe ich zumindest eine gelungene Verbindung von Information und Emotion, auch wenn der Spot an manchen Stellen für meinen Geschmack einen Hauch plakativ durch die Lande rauscht.
Die Slogans „Nr. 1 bei Wasserkraft und Biomasse“ oder „Im Spitzenfeld bei Sonnenstrom“ verlocken mich als kritisch denkende Person zwar dazu, die dahinterstehenden Statistiken zu hinterfragen, aber ich erkenne an, dass die konkrete Nennung von Ranglisten und Zahlen im Werbeumfeld schon fast erfrischend sachlich wirkt. Dadurch erhält die Werbebotschaft eine gewisse Glaubwürdigkeit – wobei ich mir charmantere, originellere Stilmittel, vielleicht auch mal einen unerwarteten Dreh in der Bildsprache oder im Storytelling gewünscht hätte. Der Spot bleibt inhaltlich stringent, aber im Gesamtauftritt ein Stück weit vorhersehbar.
Visuell hat mich die Mischung aus klaren Grafiken (Kreisdiagramm, farbenfrohe Segmentierungen) und den stimmungsvoll inszenierten Natur- und Technikbildern überzeugt. Die Farbkombination – Blau, Grün, Gelb, Weiß – visualisiert Nachhaltigkeit und Modernität, ohne sich in Ökokitsch zu verlieren. Gerade die Industrielandschaft der Wasserkraftanlage, die Integration der Solarpanels in urbane Räume sowie die weiten Windradbilder suggerieren auf unaufgeregte Weise Fortschritt. Ich denke, hier setzt man auf Bewusstseinsbildung durch positive Visuals anstelle polarisierender Schockbilder – ein solider, aber vielleicht nicht sehr kühner Ansatz.
Auffällig ist, dass die Konsistenz der Markenbotschaft jederzeit gewahrt bleibt: Die Wiederholung der zentralen Aussage – Oberösterreich als Macher der Energiewende – zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Werbespot. Alles ordnet sich diesem Ziel unter: Realaufnahmen, Infografiken, Slogans und der – zugegeben etwas trocken eingeblendete – QR-Code als Brücke zum digital affinen Publikum.
Aus meiner Sicht hätte der Spot mutiger sein können, indem er entweder humorvolle oder zumindest subtil ironische Stilmittel nutzt, um die üblichen Öko-Klischees zu unterlaufen und den Dialog mit kritischen Geistern wie mir zu suchen. So verharrt die Produktion in wohltuender Konventionalität – was für den Mainstream sicherlich funktioniert, aber eben kaum zur Diskussion anregt.
Ich rate, gerade solchen Spots eine zweite Chance zu geben: Wer nicht nur konsumiert, sondern kommentiert oder hinterfragt, wird Spuren von Tiefgang finden – aber auch das Bedürfnis nach mehr rhetorischer Finesse und kreativer Verdichtung. Daher lade ich dich ein: Welche Eindrücke hat der Spot bei dir hinterlassen? Gab es für dich genug intellektuelle Reibungsflächen, oder hättest du dir gewagtere Ansätze gewünscht? Lass uns gerne fachlich oder ganz subjektiv hierüber diskutieren!
Relevante Sequenzen/ Szenen aus diesem TV Spot zur Erläuterung und Ergänzung:
Die Sequenzbeschreibungen der ausgestrahlten Fernsehwerbung/ Fernsehspot, basierend auf den exemplarisch genutzten Screenshots:
Ein Kreisdiagramm mit vier Segmenten rund um die Themen Energiewende und Oberösterreich. Oben links ein Wasserkraftwerk, oben rechts Sonnenkollektoren und ein lachendes Paar, unten links ein Windrad, unten rechts Holzpellets. Text in der Mitte: "Energiewende? Oberösterreich macht's". Farbschema: Blau, gelb, grün, weiß.
Der Screenshot zeigt erneuerbare Energiequellen in Oberösterreich: Wasserkraft, Windkraft, Biomasse und Sonnenenergie. Text im Zentrum: "Energiewende? Oberösterreich macht's". QR-Code und Hinweis zur Website wirtschaftslandesrat.at. Unten Text: "Wir setzen um: In Oberösterreich kommen 89% des Stroms aus erneuerbaren Energien."
Der Screenshot zeigt eine Werbung mit vier Bildern: Ein Wasserkraftwerk, Windräder, eine Familie mit Solarmodulen und Hände voller Biomasse. Slogans wie "Nr. 1 in Österreich" und "Oberösterreich macht's" sind zu sehen. Dazu ein QR-Code und der Text "89 % des Stroms aus erneuerbaren Energien".
Ein Werbescreenshot von "Wirtschafts-Landesrat von Oberösterreich". Oben links Wasserkraft, unten links Windkraft, rechts oben Sonnenenergie mit Familie, rechts Biomasse. Slogan in der Mitte: "Energiewende? Oberösterreich macht’s". Unten Text: 89% Strom aus erneuerbaren Energien. Website: wirtschaftslandesrat.at. QR-Code links.
Ein Fluss mit schnell fließendem Wasser. Im Vordergrund sind Betonwege mit Geländern. Rechts und links des Flusses sind steinige Ufer. Bäume und Büsche säumen das Flussufer im Hintergrund. Die Szenerie wirkt industriell und naturverbunden zugleich.
Eine große Anlage mit Solarpanels, die auf Dächern eines Parkplatzes installiert sind. Darunter parken mehrere Autos. Die Umgebung ist grün mit Bäumen an den Straßenrändern. Im Hintergrund sind Gebäude und der Himmel sichtbar.
Mehrere Windräder stehen in einer grünen hügeligen Landschaft, umgeben von Bäumen. Die Sonne beleuchtet die Szene sanft, und im Hintergrund sind weitere Windräder zu sehen. Wege durchziehen die Wiesen und Bäume, die in Herbstfarben getaucht sind.
Plakat mit vier Fotos: Wasserkraftwerk, Windkraftanlage, Familie bei Solaranlagen, Hände voller Biomasse. Text: „Energiewende? Oberösterreich macht's“ und Infos zur Energieerzeugung in Oberösterreich. Logo vom Wirtschafts-Landesrat Oberösterreich. QR-Code unten links. Webseite und Hinweis zu erneuerbarer Energie unten.
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Werbung aus dem Jahr 2025 von Oberösterreich in Österreich, mit dem von uns gewählten Titel: "Oberösterreich: 89 % erneuerbarer Strom – Gemeinsam voraus bei der Energiewende" mit der Kurzbeschreibung: "Oberösterreich macht’s: 89% erneuerbare Energie, Nr. 1 bei Wasserkraft & Biomasse! Gemeinsam zur Energiewende – sei dabei! Infos unter www.wirtschaftslandesrat.at". Diese Werbung thematisiert oder beinhaltet die Kategorien Strom, Photovoltaik-Pv-Solaranlage, Wasser.
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