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Mit dem kostenlosen Girokonto der ING können Nutzer mit Wero einfach Geld per Handynummer überweisen. Die Werbung betont unkomplizierten, alltäglichen Geldtransfer im familiären Umfeld – schnell, bequem und sicher mit ING.
Quelle: Dieser Spot wurde zuerst erkannt auf Sat1, (c) Ing
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Ich muss sagen, dieser Spot von ING hinterlässt bei mir einen recht zwiespältigen Eindruck – im besten Sinne. Schon der Einstieg gelingt einfühlsam: Das Setting der Familienrunde – leichtfüßig inszeniert mit warmem Tageslicht, wohnlicher Einrichtung und viel Liebe zum Detail im Bildaufbau – spricht mich nicht nur visuell an, sondern nimmt mich auch inhaltlich sofort mit.
Der Spot weiß um die eigene Zielgruppe, das ist nicht zu übersehen: Hier werden Jung und Alt nicht durch plumpe Gegensätze in Szene gesetzt, sondern durch eine charmante Wechselwirkung. Die Szene, in der Oma mittels App und Handynummer 20 Euro überweist, ist keine technokratische Machtdemonstration eines Digitalprodukts – vielmehr ein leiser, fast augenzwinkernder Beweis, dass Nähe und Fürsorge nicht an Bargeld und Umschläge gebunden sind. Meiner Ansicht nach ist das eine stimmige, fast elegante Illustration, wie Banking als unaufdringlicher Teil moderner Alltagskultur funktionieren kann.
Überzeugend finde ich vor allem das Timing: Während viele Spots den Gag in ein vordergründiges Feuerwerk kleiden würden, setzt ING bewusst auf das kleine, emotionale Highlight – der digitale Geldtransfer, liebevoll inszeniert, wird zur Nebenbemerkung einer familiären Geste. Dass dieser Moment mit dem verspielten "Finger-auf-die-Lippen"-Hinweis von Oma garniert wird, finde ich als subtiles Höchstmaß familiären Understatements. Hier geschieht Humor auf einer feinen, beinahe literarischen Ebene – das gefällt mir ausgesprochen gut.
Was dann folgt, wirkt wie ein Bruch – jedoch ein gut gesetzter: Die unvermittelte Präsenz des Löwen im Wohnzimmer wirkt surreal und majestätisch, und ich deute das als cleveren Fingerzeig auf die Markenidentität der ING. Ich denke, solche starken, fast schon dadaistischen Brüche irritieren zunächst, doch sie etablieren gleichzeitig Erinnerungswert für die Marke im Meer der Austauschbarkeiten. Für mich liegt hier die eigentliche Originalität des Spots.
Im Bereich der visuellen Umsetzung finde ich bemerkenswert, wie gekonnt mit Farbe, Licht und Raum gearbeitet wird – selbst kleine Details (das Marmeladenglas, die Pflanzen, der Apfel) schaffen Atmosphäre. Da kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier nicht nur inhaltlich, sondern auch ästhetisch die Latte bewusst hochgelegt wurde. Den Abschluss mit der Orange-White Branding-Welt und dem Claim „do your thing“ werte ich als konsequent und markenkohärent platziert.
Allerdings muss ich zugeben, dass mein Bedürfnis nach intellektuell anspruchsvollen Kommunikationskniffen nicht vollends gestillt wird. Während der Familientisch mit digitalem Understatement kokettiert, und der Löwe als Stilbruch durchaus Mut beweist, bleibt der Spot insgesamt eher unaufgeregt: Die Satire ist so fein dosiert, dass sie beinahe als Übermut durchgeht, ohne wirklich zu provozieren. Hier hätte ich mir zumindest einen weiteren turn of the screw, eine mehrschichtige Metaebene gewünscht – zuweilen wirkt das Ganze dann doch wie aus dem Werbeseminar für gelungenes Storytelling. Aber vielleicht liegt darin ja die Raffinesse.
Als Fazit: Mich überzeugt der Spot insgesamt durch sein Spiel mit zwischenmenschlicher Wärme und leisen humorvollen Tönen, garniert mit einem Schuss visueller Extravaganz im Schlussbild. Er bleibt dabei stilsicher und höflich, was ich durchaus zu schätzen weiß – hätte aber, rein aus Spaß an der intellektuellen Herausforderung, durchaus noch eine stärkere Brechung vertragen.
Wie empfindest Du das? Ist Dir der Spot zu vorsichtig, oder findest Du die narrative und gestalterische Zurückhaltung genau richtig? Ich bin gespannt auf unterschiedliche Perspektiven in der Diskussion!
Relevante Sequenzen/ Szenen aus diesem TV Spot zur Erläuterung und Ergänzung:
Die Sequenzbeschreibungen der ausgestrahlten Fernsehwerbung/ Fernsehspot, basierend auf den exemplarisch genutzten Screenshots:
Sechs Personen sitzen um einen Tisch. Auf dem Tisch sind Tassen, Gläser, ein Apfel, Brotkorb und Marmeladenglas. Der Raum ist hell und gemütlich, mit Regalen und Bildern an der Wand. Ein Mann steht im Hintergrund und hält eine Tasse. Zwei Personen tragen Streifenpullover. Die Atmosphäre wirkt familiär und entspannt. Im Bild oben rechts steht "ING".
Ein Teller mit einem Stück Kuchen wird in der rechten Hand gehalten. In der linken Hand sind 20 Euro. Auf dem Tisch liegen eine gemusterte Serviette und eine Gabel daneben. Links oben steht das ING-Logo. Ein Becher mit einem Heißgetränk befindet sich ebenfalls auf dem Tisch.
Ein Mann mit lockigen Haaren und Brille lächelt, während er eine Karte in der Hand hält. Im Hintergrund befindet sich eine Küche mit Pflanzen und verschiedenen Gegenständen. Oben rechts ist das Logo der ING Bank zu sehen.
Eine Person mit lockigen Haaren und Brille steht in einem Innenraum. Die Person trägt ein gestreiftes Hemd über einem T-Shirt. Im Hintergrund sind Pflanzen und verschiedene Gegenstände auf einer Oberfläche. Oben rechts ist das Logo von ING zu sehen.
Ältere Frau mit weißem Haar, rotem Schal und Strickjacke hält ein Smartphone. Links sitzt ein Mann, den Kopf auf seine Hände gestützt. Auf dem Tisch eine Kaffeepresse, Tassen und ein Glas. Im Hintergrund Bücherregal, Lampe und grüne Pflanze. Kunstwerk mit blauen Kreisen an der Wand. ING-Logo oben rechts.
Ein junger Mann mit Brille sitzt an einem Tisch. Er hat lockige Haare und trägt ein gestreiftes Hemd über einem T-Shirt. Vor ihm liegt ein Teller mit einem Stück Kuchen. Auf dem Tisch stehen auch eine Kaffeetasse, eine Kanne und ein Glas. Im Hintergrund ist eine Küche mit Pflanzen und Küchenutensilien sichtbar.
Ein Smartphone wird in der Hand gehalten, darauf die Nachricht "Oma hat 20,00 EUR gesendet". Neben dem Handy steht ein Teller mit einem Stück Kuchen. Eine Gabel liegt auf einem Tisch mit karierter Tischdecke, und im Hintergrund steht eine Tasse. Oben rechts ist ein "ING" Logo sichtbar.
Ein junger Mann mit lockigem Haar und großer Brille schaut zur Seite. Er trägt ein gestreiftes Hemd. Im Hintergrund sind Pflanzen und ein Gemälde zu sehen. Oben rechts steht das Logo "ING" mit einem Löwen.
Ein Löwe sitzt im Wohnzimmer vor einer Schiebetür. Die Umgebung ist gemütlich eingerichtet mit Pflanzen, Bildern und einer Stehlampe. Im Hintergrund sind ein Sessel, ein Couchtisch und ein Fenster mit Vorhängen zu sehen. Rechts oben steht das Logo einer Bank.
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Werbung aus dem Jahr 2026 von Ing in Deutschland, mit dem von uns gewählten Titel: "Einfach Geld per Handynummer überweisen mit dem kostenlosen Girokonto und Wero von ING" mit der Kurzbeschreibung: "Gemeinsam genießen, einfach Geld senden – mit ING, Vero und dem kostenlosen Girokonto. "Mama, er verdient doch sein eigenes Geld." Geld per Handynummer überweisen mit Wero und dem kostenlosen Girokonto der ING.". Diese Werbung thematisiert oder beinhaltet die Kategorie/n Bank, Finanzen, Apps, Handy-Smartphone.
Eure Meinung, Kommentare, Fragen
1Kommentare@Werbespotter
vor 3 Tagen
Dieser Spot wurde bis aufs kleinste Detail auseinander genommen. Aber ist niemandem aufgefallen, dass die Omi das Handy verkehrtherum hält?