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In diesem TV-Spot thematisiert Hornbach humorvoll die emotionalen Herausforderungen bei Heimwerker-Projekten. Eine Protagonistin reflektiert in einem schlichten Studio-Setting die Dramatik und Anstrengung privater Bauvorhaben, wie das Tragen einer Badewanne. Die zentrale Werbeaussage lautet, dass jedes Projekt bei Hornbach als Drama nacherzählt wird.
Quelle: Dieser Spot wurde zuerst erkannt auf Dmax, (c) Hornbach
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Aus meiner Sicht ist dieser Spot von Hornbach ein Paradebeispiel für eine mutige und extrem reduzierte Zielgruppenansprache. Indem das Unternehmen auf eine Protagonistin setzt, die das Geschehen lediglich nacherzählt, anstatt die üblichen opulenten Bilder von Schweiß und Baustellen zu zeigen, werden vor allem erfahrene Heimwerker angesprochen, die das beschriebene Drama aus ihrem eigenen Alltag kennen.
Die Werbebotschaft ist nach meinem Empfinden klar und dennoch ungewöhnlich verpackt. Der Fokus liegt nicht auf der Lösung des Problems, sondern auf dem emotionalen Ausnahmezustand, der jedes Projekt begleiten kann. Dass die Protagonistin eine Frau beschreibt, die so die Schnauze voll hat von ihrem Freund, dass sie eine Badewanne im Alleingang die Treppe hochschleppt, trifft den Kern der Markenidentität punktgenau. Aus meiner Warte wird hier das Heimwerken als ein Akt der Selbstermächtigung und purer Willenskraft dargestellt. Es geht nicht um Perfektion, sondern um das Überstehen dieses Dramas, was Hornbach seit Jahren sehr erfolgreich als Kernbotschaft kultiviert.
In Bezug auf Kreativität und Originalität finde ich den Spot absolut erfrischend. Der Wechsel zwischen der cleanen Perspektive vor grauem Hintergrund und den Einblicken in das Studio-Setting bricht die vierte Wand auf eine sehr charmante Weise. Besonders hervorzuheben ist meiner Meinung nach das Finale, in dem die Darstellerin ein selbstgemaltes Logo auf einer Tafel präsentiert. Ein Kopf und ein Hammer, die sie als ein besseres Hornbach Logo empfindet, ist ein genialer ironischer Kniff. Es wirkt herrlich unprofessionell und doch authentisch, was den spröden Charme der Baumarktkette perfekt unterstreicht und sich deutlich vom polierten Einerlei der Konkurrenz abhebt.
Die Konsistenz der Markenbotschaft ist aus meiner fachlichen Sicht tadellos gewahrt. Auch ohne schwere Maschinen oder fallende Trümmer bleibt die emotionale Tonalität rau und ehrlich. Nach meinem Dafürhalten zeigt Hornbach hier, dass sie ihre eigene Identität so sicher beherrschen, dass sie diese sogar parodieren oder dekonstruieren können, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Das Logo-Experiment am Ende rundet dieses Bild ab, da es den DIY-Gedanken bis in die Markenführung hinein konsequent zu Ende denkt.
Meines Erachtens gibt es kaum nennenswerte Schwachstellen, sofern man die Absicht hinter der reduzierten Ästhetik versteht. Für ein Publikum, das schnelle Aktion und direkte Produktvorteile erwartet, könnte der Spot eventuell zu abstrakt wirken. Aus meiner Warte besteht das Risiko, dass der Verzicht auf visuelle Projektfortschritte manche Zuschauer unbefriedigt lässt. Doch wer die Marke kennt, wird gerade dieses Spiel mit der Erwartungshaltung zu schätzen wissen. Nach meinem Empfinden ist diese Form der Nacherzählung ein kluger Weg, um die bekannte Markenwelt neu und spannend zu interpretieren.
Was haltet ihr von diesem erzählerischen Ansatz und dem handgezeichneten Logo? Teilt eure Meinung zum Spot in den Kommentaren!
Relevante Sequenzen/ Szenen aus diesem TV Spot zur Erläuterung und Ergänzung:
Die Sequenzbeschreibungen der ausgestrahlten Fernsehwerbung/ Fernsehspot, basierend auf den exemplarisch genutzten Screenshots:
Eine Frau mit lockigen Haaren sitzt vor grauem Hintergrund, hält die Hände vorm Gesicht zusammen und schaut nach oben. Neben ihr hängen vier schwarze Punkte wie Gedankenblasen in der Luft.
Eine Frau sitzt vor grauer Wand, schaut nach oben und legt die Hände vor sich zusammen. Über ihr hängt eine große Sprechblase mit dem Text Hornbach nacherzählt.
Eine Frau steht vor neutralem Hintergrund, trägt ein weites hellblaues Hemd mit bunter Brusttasche und schaut geradeaus in die Kamera. Hinter ihr steht ein kleines Gerät auf einem Stativ.
Eine Frau steht in einem Studio vor einem alten Röhrenfernseher mit Testbild. Neben ihr steht eine große Kamera auf einem Stativ. Sie schaut nach unten und hat eine Hand in der Hosentasche. Hinter ihr hängen orange Wandpaneele und Kabel liegen am Boden.
Eine Person steht locker in einem grauen Raum, trägt ein weites hellblaues Hemd und dunkle Jeans. Links steht ein kleines Kameragerät auf einem Stativ. Die Szene wirkt nüchtern und schlicht eingerichtet.
Eine Person mit lockigem Haar steht seitlich in einem Studio. Sie trägt ein weites hellblaues Hemd mit einer dunklen Tasche und dunkle Jeans. Hinter ihr hängen große orange Paneele und graue Vorhänge, auf dem Boden liegen Kabel und ein Ventilator.
Ein Studio steht voll mit Kameras, Kabeln und ’nem riesigen Softlight über der Fläche. Vorne stehen zwei Hocker. Hinten geht eine Person im blauen Shirt in die Hocke und räumt irgendwas am Boden weg.
Eine Frau steht seitlich vor einer großen Studiokamera. Sie trägt ein hellblaues Hemd und schaut ernst nach vorn. Hinter ihr stehen Lampen und Stative in einem Raum mit orangefarbenen Paneelen.
Eine Frau mit lockigen dunklen Haaren sitzt vor einem hellen Hintergrund und trägt ein weites hellblaues Hemd mit einem roten Patch auf der Brust. Sie schaut ruhig nach vorn.
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Hornbach Werbung aus dem Jahr 2026 in Deutschland, mit dem von uns gewählten Titel: "Hornbach: Wo jedes Heimwerker-Projekt zum packenden Drama wird" mit der Kurzbeschreibung: "Hornbach: Jedes Heimwerker-Projekt wird zum Drama – nacherzählt.". Diese Werbung thematisiert oder beinhaltet die Kategorie/n Baumarkt, Garten, Werkzeug-Maschinen, Bad, Holz.
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