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Der TV-Spot bewirbt den vollelektrischen SUV Zeekr 7X als idealen Begleiter für Familie und Freizeit. Im Fokus stehen großzügiges Raumangebot, fortschrittliche Technologie und kompromisslose Performance in moderner Ästhetik. Die Werbebotschaft „Seek More“ verspricht mehr Lebensqualität, unterstützt durch ein attraktives 1,49 % Leasing-Angebot.
Quelle: Dieser Spot wurde zuerst erkannt auf Srf1, (c) Zeekr
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Der Spot für den Zeekr 7X inszeniert sich als visuelle Hommage an das moderne Leben zwischen urbaner Eleganz und alpiner Weite – doch was auf den ersten Blick wie eine harmonische Symbiose aus Technologie und Natur wirkt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als ein clever kalkuliertes Spiel mit Erwartungen, das mich zwischen Bewunderung und leiser Skepsis hin und her reißt.
Deine Meinung ist, dass der Spot mit dem Claim Wollen wir nicht alle ein bisschen mehr vom Leben? eine fast schon philosophische Frage aufwirft, die jedoch sofort in eine klare Produktbotschaft umschlägt: Mehr Raum, mehr Technologie, mehr Performance. Das ist ein klassischer Trick, um den Zuschauer emotional zu packen und dann mit harten Fakten zu konfrontieren. Aus meiner Perspektive funktioniert das erstaunlich gut, weil die Frage so universell formuliert ist, dass sie jeden anspricht – selbst wenn die Antwort im Spot selbst schon vorgegeben wird. Die Kunst liegt darin, dass der Spot nicht sagt Kauf dieses Auto, um mehr vom Leben zu haben, sondern vielmehr Dieses Auto ermöglicht dir, mehr vom Leben zu haben. Das ist eine subtile, aber wirkungsvolle Verschiebung der Verantwortung: Nicht der Kunde wünscht sich mehr, sondern das Auto ermöglicht es ihm. Eine fast schon postmoderne Dreistigkeit, die ich eigentlich bewundere, weil sie so unaufdringlich wirkt.
Die Zielgruppenansprache ist hier besonders interessant. Der Spot spricht nicht explizit eine bestimmte soziale Schicht oder ein Alter an, sondern inszeniert eine Lebensphase: die junge, technikaffine Familie, die sich zwischen Beruf, Freizeit und Natur bewegt. Die Eltern wirken wie die typischen Digital Natives, die Wert auf Design, Nachhaltigkeit und Effizienz legen – aber auch auf die Ästhetik des Unterwegsseins. Das Kind im Spot ist kein lästiges Beiwerk, sondern ein aktiver Teil der Inszenierung: Es rennt vorweg, packt selbstständig Taschen ein und genießt sichtlich die Freiheit der Berglandschaft. Das ist ein kluger Zug, denn Eltern, die sich für ein Auto entscheiden, tun das heute nicht mehr nur aus praktischen Gründen, sondern auch als Investition in die Lebensqualität ihrer Kinder. Der Spot verkauft nicht nur ein Auto, sondern ein Erlebnis, das sich an die ganze Familie richtet. Meine Meinung ist, dass das eine der wenigen Werbestrategien ist, die tatsächlich funktioniert, weil sie nicht lügt – sie überzeichnet nur ein bisschen.
Kommen wir zur Kreativität und Originalität. Der Spot bedient sich einer fast schon klischeehaften Bildsprache: die moderne Villa mit Beton und Grün, die serpentinenreiche Bergstraße, der idyllische See. Das sind Motive, die wir aus unzähligen Reisekatalogen und Luxuswerbungen kennen. Doch genau hier liegt der Charme – der Spot nutzt diese Klischees nicht, um sie zu bedienen, sondern um sie zu unterlaufen. Die Bilder wirken zunächst wie aus einem Hochglanzmagazin, doch die Dynamik, mit der die Familie das Auto bestiegen hat, die schnellen Schnitte zwischen Innenraum und Landschaft, die fast schon dokumentarische Nahaufnahme des Ladekabels – das alles bricht mit der statischen Ästhetik klassischer Autowerbung. Der Spot fühlt sich an wie ein kurzer Film, nicht wie ein Werbespot. Das ist aus meiner Sicht ein großer Erfolg, denn er entkommt dem Schicksal, wie so viele andere Autowerbungen in der Erinnerung zu verschwimmen.
Die visuelle Umsetzung ist durchgehend stark. Die Farben sind reduziert, aber effektiv: das Grau des Zeekr 7X, das Grün der Landschaft, das Blau des Sees. Alles wirkt harmonisch, aber nicht steril. Besonders gelungen finde ich die Szene, in der die Hand das Ladekabel einsteckt – ein scheinbar banales Detail, das aber perfekt die Technologieaffinität der Marke unterstreicht. Es ist kein großes Spektakel, sondern eine stille Demonstration von Effizienz. Ähnlich verhält es sich mit dem Touchscreen im Innenraum: Er wird nicht als Spielzeug inszeniert, sondern als selbstverständliches Werkzeug. Das ist eine kluge Entscheidung, denn heute geht es in der Autowerbung nicht mehr darum, mit Knöpfen zu protzen, sondern darum, Technologie so zu präsentieren, dass sie unsichtbar wird – weil sie einfach funktioniert.
Doch nicht alles ist perfekt. Meine Kritik liegt vor allem in der Konsistenz der Markenbotschaft. Der Spot wirbt mit Technologie, die vorausdenkt, Performance, die sicher ans Ziel bringt und einer Verarbeitung ohne Kompromisse. Das klingt nach einem Auto, das nicht nur fährt, sondern fast schon eine eigene Intelligenz besitzt. Doch wo bleibt die konkrete Umsetzung? Der Spot zeigt uns, wie die Familie einsteigt, wie das Auto fährt, wie es am See parkt – aber er zeigt uns nicht, wie die Technologie vorausdenkt. Gibt es eine adaptive Fahrwerksteuerung? Eine KI-gestützte Navigation? Eine besonders effiziente Energierückgewinnung? Der Spot deutet an, aber er erklärt nicht. Das ist aus meiner Sicht ein schwacher Punkt, denn gerade bei einem E-Auto, das sich als technologisch fortschrittlich positioniert, hätte ich mir mehr Substanz gewünscht. Stattdessen bleibt es bei vagen Versprechungen, die zwar schön klingen, aber keine echte Differenzierung bieten.
Ein weiterer Punkt, der mich stutzig macht, ist die Leasing-Aussage Jetzt mit 1.49% Leasing. Das ist ein klassischer Verkaufstrick, der den Spot plötzlich aus seiner ästhetischen Blase reißt. Plötzlich geht es nicht mehr um Mehr vom Leben, sondern um ein finanzielles Angebot. Das ist nicht per se schlecht – aber es wirkt wie ein Fremdkörper in einer ansonsten so sorgfältig inszenierten Welt. Meine Meinung ist, dass der Spot hier die Chance gehabt hätte, die Leasing-Option organischer zu integrieren, etwa durch eine Szene, in der die Familie sich über die Finanzierung unterhält oder in der das Auto als langfristige Investition präsentiert wird. Stattdessen wirkt der Hinweis wie ein nachträglich angeklebter Coupon – und das untergräbt ein wenig die sonst so stringente Erzählweise.
Letztlich bleibt der Spot ein faszinierendes Beispiel dafür, wie Werbung heute funktioniert: Sie verkauft nicht mehr ein Produkt, sondern eine Haltung. Der Zeekr 7X ist kein Auto, sondern ein Statement – ein Statement für ein Leben, das zwischen Urbanität und Natur oszilliert, das Technologie nicht als Selbstzweck, sondern als Mittel zum Zweck sieht. Der Spot inszeniert dieses Leben so überzeugend, dass man fast vergisst, dass es sich um Werbung handelt. Und genau das ist das größte Kompliment, das man einer Werbung machen kann.
Doch jetzt zu dir: Wie siehst du das? Ist der Spot wirklich so subtil, wie er scheint, oder entlarvt er sich bei genauerem Hinsehen als klassische Produktwerbung in neuem Gewand? Und vor allem: Gelingt es ihm, die Balance zwischen Ästhetik und Substanz zu halten – oder bleibt am Ende doch nur der schöne Schein? Ich bin gespannt auf deine Einschätzung, denn Werbung wie diese lädt geradezu dazu ein, sie zu hinterfragen.
Relevante Sequenzen/ Szenen aus diesem TV Spot zur Erläuterung und Ergänzung:
Die Sequenzbeschreibungen der ausgestrahlten Fernsehwerbung/ Fernsehspot, basierend auf den exemplarisch genutzten Screenshots:
Ein dunkler Wagen rollt eine moderne Einfahrt runter, umgeben von viel Grün und Beton. Die Garage dahinter steht offen, Bäume und Sträucher rahmen die Szene ein. Alles wirkt sauber und aufgeräumt, wie in einem schicken Wohnviertel.
Ein Erwachsener steht im Halbdunkeln im Eingang, ein Kind hält seinen Arm und läuft nach draußen in Richtung eines Hauses mit dunkler Fassade. Hinter der Glasscheibe steht ein Auto.
Eine Hand tippt mit dem Finger auf die Scheibe eines Autos, das Sonnenlicht spiegelt sich auf dem Glas.
Eine Hand steckt ein gelbes Ladekabel in die Buchse eines grauen E‑Autos. Das Auto steht draußen, im Hintergrund ist grüne Wiese unscharf zu sehen.
Eine Person sitzt am Steuer eines modernen Autos, hält das Lenkrad und tippt auf einen großen Touchscreen mit einer Kartenansicht. Der Innenraum wirkt aufgeräumt und technisch, das Display zeigt eine Navigation.
Ein grauer Zeekr 7X fährt flott über eine schmale Bergstraße, links Felswand, rechts Kurve und Wald. Das Auto rollt mitten durch die Landschaft, Asphalt trocken, alles wirkt ruhig und klar.
Ein grauer SUV steht am Ufer eines Bergsees. Eine Person steigt aus der hinteren Tür und tritt auf den Kiesweg. Rundherum liegen Wiese, Felsen und ein klarer See, dahinter steile grüne Hänge und Wald.
Eine Frau läuft vom geparkten Auto weg Richtung See, umgeben von grünen Bergen. Auf der rechten Seite rennt ein Kind ins Bild.
Ein Auto fährt eine kurvige Bergstraße entlang, umgeben von grünen Hängen, Felsen und einem kleinen Wasserfall in der Ferne. Über den Gipfeln hängen Wolken, etwas Schnee liegt oben auf den Bergen.
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Zeekr Werbung aus dem Jahr 2026 in der Schweiz, mit dem von uns gewählten Titel: "Zeekr 7X: Der E-SUV für Familie & Freizeit – Jetzt mit 1,49 % Leasing" mit der Kurzbeschreibung: "ZEEKR 7X: Mehr Leben, Raum und Performance. Jetzt mit 1.49% Leasing. SEEK MORE. Wollen wir nicht alle ein bisschen mehr vom Leben? Mehr Raum. Mehr überraschende Momente. Mehr Technologie, die vorausdenkt. Mehr Performance, die uns sicher ans Ziel bringt. Und eine Verarbeitung ohne Kompromisse. Für Momente wie diese. ZEEKR. For those who seek more.". Diese Werbung thematisiert oder beinhaltet die Kategorie/n E-Auto, Leasing, Probefahrt, Sicherheit, Auto
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