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Der TV-Spot von GSK informiert über die Risiken von Gürtelrose und die damit verbundenen starken Nervenschmerzen. Da fast alle Erwachsenen das auslösende Virus in sich tragen, appelliert die Kampagne an Personen ab 60 Jahren, sich durch die von der STIKO empfohlene Gürtelrose-Impfung zu schützen und sich ärztlich beraten zu lassen.
Quelle: Dieser Spot wurde zuerst erkannt auf Kabel1, (c) Gsk
Aus urheberrechtlichen Gründen können wir den Spot nicht als Video mit Ton, sondern nur mit sequentiellen und beleghaften Screenshots anbieten. Wenn Sie uns als Urheber zugehörige Rechte für die Anzeige des vollständigen Videos mit Ton erteilen wollen, nehmen Sie gerne Kontakt auf. Unsere User werden es Ihnen danken, und es wird Ihre TV-Spot-Reichweite um viele, sehr Brandaffine Besucher erweitern. Das wertvolle Feedback gibt es kostenlos dazu. Einfachen Zugriff und Verwaltung Ihrer TV-Spots immer aktuell, abteilungsübergreifend und in Echtzeit finden Sie hier.
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Der Werbespot setzt auf eine visuelle Strategie, die man zweifellos als drastisch bezeichnen kann. Dass hier fast durchweg in Schwarz-Weiß gearbeitet wird, empfinde ich als einen fast schon zu klassischen Kniff, um Betroffenheit und Ernsthaftigkeit zu erzwingen. Wenn man die Zielgruppe der über Sechzigjährigen erreichen will, ist diese ästhetische Wahl zwar legitim, wirkt auf mich aber fast schon ein wenig vorhersehbar und bemüht in ihrer dramatischen Inszenierung.
Die Werbebotschaft ist fachlich präzise und orientiert sich eng an den Empfehlungen der STIKO, was für ein pharmazeutisches Unternehmen wie GSK die einzig logische Kommunikation darstellt. Meiner Ansicht nach ist das Herausarbeiten der Tatsache, dass die Krankheit in uns allen schlummert, ein starkes rhetorisches Mittel. Es erzeugt eine subtile, aber effektive Form von Dringlichkeit, ohne dabei plump in eine Angstkampagne abzugleiten. Dennoch wirkt die Aneinanderreihung der ernst dreinblickenden Porträts auf mich etwas monoton. Es ist ein sehr statischer Kommunikationsansatz, der zwar durch die Hochglanzoptik überzeugt, aber wenig Raum für eine kreative oder gar überraschende Wendung lässt.
Besonders störend oder zumindest fragwürdig finde ich den abrupten Bruch am Ende. Der Wechsel in die Farbe bei der Nahaufnahme des Hautausschlags ist der einzige Moment, in dem der Spot visuelle Originalität zeigt, auch wenn diese Art der Schocktherapie eher dem klassischen Lehrbuch der medizinischen Werbung entstammt. Es ist eben die brachiale Methode, um Aufmerksamkeit zu erzwingen, wenn die emotionalen Porträts zuvor vielleicht nicht ausgereicht hätten.
Aus meiner Perspektive ist die Konsequenz der Markenbotschaft löblich, da sie nicht vom Kernprodukt ablenkt. Die Konsistenz zwischen dem Hinweis auf die eigene biologische Vorbelastung und der konkreten Handlungsaufforderung ist sauber gelöst. Allerdings hätte ich mir eine nuanciertere Bildsprache gewünscht, die den Betrachter weniger wie ein passives Opfer der eigenen Biologie behandelt. Ich denke, dass ein etwas interaktiverer oder intellektuellerer Ansatz der Zielgruppe, die durchaus mit einer gewissen Lebenserfahrung und Skepsis auf Werbung blickt, besser zu Gesicht gestanden hätte als die fast schon melodramatische Träne.
Wie bewertest du den Einsatz solch drastischer visueller Mittel in der medizinischen Aufklärung, und hättest du dir eine weniger konfrontative Herangehensweise gewünscht, um das gleiche Ziel zu erreichen?
Relevante Sequenzen/ Szenen aus diesem TV Spot zur Erläuterung und Ergänzung:
Die Sequenzbeschreibungen der ausgestrahlten Fernsehwerbung/ Fernsehspot, basierend auf den exemplarisch genutzten Screenshots:
In einer Schwarz-Weiß-Nahaufnahme guckt ein älterer Mann direkt in die Kamera. Eine Träne läuft ihm über die Wange. Neben seinem Gesicht steht in weißer Schrift das Wort „Gürtelrose“ mit einer pinken Linie darunter. Oben rechts ist das Logo von GSK zu sehen und unten links steht ein kurzer Hinweistext.
Ein älterer Mann mit grauen Haaren blickt mit ernster Miene leicht zur Seite. Er hat sichtbare Falten im Gesicht und trägt einen dunklen Pulli mit weißem T-Shirt-Kragen darunter. Die Aufnahme ist komplett in Schwarz-Weiß gehalten, während der Hintergrund einfach nur dunkel und schlicht ist.
Eine Frau mit schulterlangen Haaren sitzt im dunklen Strickpullover auf einem Stuhl und guckt ernst in die Kamera. Die Szene ist in Schwarz-Weiß. Unten steht ein Text, dass über 95 Prozent der Erwachsenen in Deutschland das Windpockenvirus in sich tragen. Oben rechts ist das Logo von GSK platziert.
Eine ältere Frau ist in einer Nahaufnahme in Schwarz-Weiß zu sehen. Ihre Augen sind geschlossen. Rechts neben ihrer Nase steht der Schriftzug in uns. Am unteren Rand ist ein Hinweistext über Windpockenviren bei Erwachsenen eingeblendet. Ganz oben rechts befindet sich das Logo der Firma GSK.
Ein älterer Typ mit grauem Bart hält seine Hände hinter den Kopf. Seine Augen sind geschlossen. Er trägt ein dunkles Hemd über einem hellen Shirt. Die Aufnahme ist komplett in Schwarz-Weiß. Oben rechts ist das Logo von GSK zu sehen.
Ein Mann mit grauem Bart und dunklen Haaren sitzt auf einem Stuhl vor grauem Hintergrund. Er hat ein dunkles Jeanshemd über einem Shirt an und guckt ganz ernst direkt in die Kamera. Er lehnt sich nach vorne und hat die Hände im Schoß. Die Aufnahme ist komplett in Schwarz-Weiß.
Eine Frau mittleren Alters mit schulterlangen Haaren trägt eine weiße Bluse und sitzt vor einem grauen Hintergrund. Sie guckt ernst direkt in die Kamera. Das Bild ist komplett in Schwarz-Weiß. Unten links steht der Text Gürtelrose kann Schmerzen verursachen, die über Wochen anhalten können. Oben rechts ist das GSK-Logo zu sehen.
Ein Schwarz-Weiß-Porträt einer Frau in Nahaufnahme. Sie guckt starr mit großen Augen nach rechts. Links neben ihrem Gesicht steht das Wort Nervenschmerzen mit einem rosa Unterstrich. Unten am Rand steht geschrieben: Gürtelrose kann Schmerzen verursachen, die über Wochen anhalten können.
Ein nackter Oberkörper ist von Nahem zu sehen. Auf der Schulter und der Brust zieht sich ein starker roter Hautausschlag mit vielen kleinen Bläschen entlang. Links im Bild steht auf einem knallpinken Kasten der Text: „Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.“. Der Hintergrund ist dunkel gehalten.
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Gsk Werbung aus dem Jahr 2026 in Deutschland, mit dem von uns gewählten Titel: "GSK klärt auf: Schützen Sie sich ab 60 vor Gürtelrose und Nervenschmerzen" mit der Kurzbeschreibung: "Schützen Sie sich vor Gürtelrose: Eine Initiative von GSK zur STIKO-empfohlenen Gürtelrose-Impfung ab 60 – beugen Sie Nervenschmerzen rechtzeitig vor.". Diese Werbung thematisiert oder beinhaltet die Kategorie/n Impfung, Vorsorge, Gesundheit-Werbung.
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