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Der TV-Spot bewirbt den BYD ATTO 3 DM-i als „Super-Hybrid-City-SUV“. Zentrale Werbeversprechen sind die hohe Gesamtreichweite von bis zu 1000 km, smarte Features wie die Google-Sprachsteuerung und ein schlüsselloser Zugang. Mit dem Slogan „It's not a car. It's a BYD“ wird das Fahrzeug als Lifestyle-Lösung positioniert, die ab 149 € monatlich leasbar ist.
Quelle: Dieser Spot wurde zuerst erkannt auf Kabel1, (c) Byd Auto
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Der Spot für den BYD Atto 2 DM-i ist ein interessanter Versuch, ein Elektroauto mit Hybridtechnologie als Lifestyle-Produkt zu inszenieren – und dabei gleichzeitig die technologischen Vorzüge zu betonen. Aus meiner Perspektive gelingt das jedoch nur bedingt, weil die Balance zwischen emotionaler Ansprache und sachlicher Information nicht ganz stimmig ist.
Zunächst einmal finde ich die visuelle Umsetzung des Spots durchaus gelungen. Die Aufnahmen des blauen SUVs in urbanen und natürlichen Umgebungen wirken hochwertig und schaffen eine gewisse Ästhetik. Besonders die Sequenz, in der das Auto durch den Wald fährt, mit den feuchten Blättern auf dem Asphalt und dem sanften Licht, das durch die Bäume fällt, hat einen fast schon poetischen Touch. Das ist ein starkes Bild, das Assoziationen von Freiheit und Abenteuer weckt – und das ist genau das, was man von einem SUV-Spot erwarten würde. Allerdings frage ich mich, ob diese Inszenierung nicht ein wenig zu klischeehaft ist. Der Wald, die leeren Straßen, die perfekt inszenierte Natur – es wirkt fast so, als ob BYD hier versucht, eine Art „Eco-Utopie“ zu verkaufen, in der das Auto harmonisch in die Landschaft eingebettet ist. Meine Meinung ist, dass das zwar schön anzusehen ist, aber auch ein bisschen naiv wirkt, wenn man bedenkt, dass ein SUV – selbst ein Hybrid – ökologisch gesehen nicht unbedingt das Nonplusultra ist.
Die Zielgruppenansprache ist hier meiner Ansicht nach etwas diffus. Einerseits wird mit dem Leasingangebot von 149 Euro pro Monat und dem E-Bonus klar eine preisbewusste, junge Zielgruppe angesprochen, die vielleicht noch nicht bereit ist, ein Auto zu kaufen, aber trotzdem mobil sein will. Andererseits gibt es diese fast schon surreale Szene mit den beiden Frauen im Fond, die fröhlich in Mikrofone singen, während das Auto durch die Stadt fährt. Das wirkt auf mich wie ein verzweifelter Versuch, das Auto mit einer Art „Roadtrip-Romantik“ zu verbinden – fast so, als ob BYD sagen wollte: „Kauf unser Auto, und dein Leben wird zu einem endlosen Musikvideo!“ Aus meiner Perspektive ist das ein bisschen zu aufgesetzt. Es fehlt die Authentizität, die man braucht, um eine emotionale Verbindung zum Produkt herzustellen. Stattdessen wirkt es wie eine billige Kopie von Werbespots, in denen Autos als Tor zu einem glamourösen Leben verkauft werden.
Was mich jedoch wirklich stört, ist die Inkonsistenz in der Markenbotschaft. Einerseits wird der Atto 2 DM-i als „Super-Hybrid-City-SUV“ und „erster Plug-in-Hybrid City-SUV“ beworben, was technisch gesehen korrekt ist. Andererseits wird die Reichweite von bis zu 1000 Kilometern betont – was für einen Plug-in-Hybrid zwar beeindruckend klingt, aber in der Praxis stark von der Fahrweise und den Bedingungen abhängt. Meine Meinung ist, dass BYD hier ein bisschen zu sehr auf die technologischen Spezifikationen setzt, ohne wirklich zu erklären, was das für den Kunden bedeutet. Die 1000 Kilometer Reichweite klingt zwar gut, aber ist das wirklich ein Verkaufsargument, wenn man bedenkt, dass die meisten Menschen in der Stadt gar nicht so weit fahren? Aus meiner Sicht wäre es besser gewesen, die Vorteile der Hybridtechnologie – wie geringere Emissionen oder geringere Betriebskosten – stärker in den Vordergrund zu stellen, statt nur die Reichweite zu betonen.
Der Claim „It’s not a car, it’s a BYD“ ist aus meiner Perspektive ein klassisches Beispiel für eine Werbephrase, die mehr verspricht, als sie hält. Solche Slogans wirken oft wie ein verzweifelter Versuch, eine Marke als etwas Besonderes zu positionieren, ohne wirklich zu erklären, warum sie das ist. Meine Ansicht ist, dass BYD hier eine Chance verpasst hat, eine klare und prägnante Markenbotschaft zu vermitteln. Stattdessen wirkt der Slogan wie ein leeres Versprechen – fast so, als ob BYD sagen wollte: „Vertrau uns, unser Auto ist etwas Besonderes, auch wenn wir nicht genau sagen können, warum.“
Die Integration des Google-Assistenten ist aus technischer Sicht sicherlich ein starkes Argument, aber die Art und Weise, wie sie im Spot präsentiert wird, wirkt auf mich ein bisschen wie ein nachträglicher Einfall. Die Szene, in der der Assistent mit „Hi, how can I help?“ auf dem Bildschirm erscheint, wirkt fast schon wie ein Werbegag – als ob BYD sagen wollte: „Schaut mal, unser Auto kann auch noch was anderes, als nur fahren!“ Aus meiner Perspektive hätte man hier mehr machen können. Statt nur kurz den Assistenten zu zeigen, hätte man vielleicht eine kleine Szene einbauen können, in der der Assistent tatsächlich eine nützliche Funktion erfüllt – etwa, indem er eine Route plant oder eine Playlist vorschlägt. So aber wirkt es ein bisschen wie ein Gimmick, der nicht wirklich zum Rest des Spots passt.
Was mir am meisten auffällt, ist die fehlende Originalität. Der Spot bedient so viele Klischees – das singende Paar im Fond, die leeren Straßen, die perfekt inszenierte Natur – dass man fast das Gefühl hat, man hätte diesen Spot schon hundertmal gesehen. Meine Meinung ist, dass BYD hier eine Chance verpasst hat, etwas wirklich Neues und Unerwartetes zu zeigen. Stattdessen wirkt der Spot wie eine Zusammenstellung von Elementen, die schon in unzähligen anderen Werbespots verwendet wurden. Aus meiner Sicht hätte BYD hier mehr Mut zur Experimentierfreude zeigen können – etwa, indem sie die Hybridtechnologie auf eine ungewöhnliche Weise inszeniert hätten, oder indem sie eine unerwartete Perspektive auf das Auto gewählt hätten.
Zusammenfassend denke ich, dass der Spot für den BYD Atto 2 DM-i zwar einige starke visuelle Momente hat, aber insgesamt zu sehr auf Klischees und leere Werbephrasen setzt. Die Zielgruppenansprache ist nicht ganz klar, die Markenbotschaft wirkt inkonsistent, und die Originalität lässt zu wünschen übrig. Aus meiner Perspektive hätte BYD hier mehr Mut zur Innovation zeigen können – statt nur zu versuchen, in die Fußstapfen anderer Autohersteller zu treten.
Was denkst du? Ist der Spot gelungen, oder fehlt ihm wirklich die nötige Substanz, um sich von der Masse der Auto-Werbung abzuheben? Wie würdest du die Balance zwischen emotionaler Ansprache und sachlicher Information besser hinbekommen? Und vor allem: Ist der Claim „It’s not a car, it’s a BYD“ wirklich überzeugend, oder wirkt er auf dich auch wie ein leeres Versprechen?
Relevante Sequenzen/ Szenen aus diesem TV Spot zur Erläuterung und Ergänzung:
Die Sequenzbeschreibungen der ausgestrahlten Fernsehwerbung/ Fernsehspot, basierend auf den exemplarisch genutzten Screenshots:
Eine Person hält ihr Handy an den Seitenspiegel eines blauen Autos, als würde sie damit das Auto entsperren. Die Sonne spiegelt sich in der Scheibe, und die Person trägt einen beigefarbenen Blazer.
Ein blaues SUV fährt an einer Kreuzung über grünes Licht vorbei, links steht eine rote Backsteinfassade einer alten Gebäudereihe, die Straße ist leer und ruhig.
Eine junge Person sitzt hinten im Auto, hält ein Mikro und singt gut gelaunt. Neben ihr sitzt eine weitere Person, die lacht und mit der Hand mitgeht. Vorne fährt jemand. Die Sonne fällt durchs Fenster und beleuchtet die Szene.
Ein Display im Auto zeigt groß grün HEV, daneben stehen verschwommene Symbolinfos. Die Szene wirkt wie eine Nahaufnahme des Armaturenbildschirms während der Fahrt.
Ein blaues Auto fährt auf einer schmalen Straße durch einen dichten Wald. Die Frontlichter sind an, das Asphaltband ist leicht feucht und von Blättern übersät. Rechts steht ein Drahtzaun, links wachsen Büsche nah an der Fahrbahn.
Ein Display im Auto zeigt Ladezustand und Reichweite an, links steht 100 Prozent und 910 km, rechts steht 1000 km. Rechts unten steht der Hinweis bis zu 1000 km Gesamtreichweite. Oben rechts steht der Modellname BYD ATTO 2 DM-i.
Ein dunkler SUV fährt durch eine leere Innenstadt mit alten Backsteinbauten und modernen Hochhäusern. Die Ampel steht auf Grün, die Straße ist breit und sauber. Text zum Modell und Leasing blendet ein.
Ein dunkelblauer SUV fährt durch eine leere Innenstadt mit alten und modernen Gebäuden. Links stehen Ampeln und ein Angebot für Leasingpreise, rechts zieht die Fassade eines großen Gebäudes vorbei. Das Auto rollt mittig auf der Straße entlang.
Ein blaues BYD‑SUV fährt durch eine leere Innenstadt mit hohen Gebäuden. Links steht groß ein Leasingpreis von 149 Euro pro Monat samt E‑Bonus. Der Wagen rollt frontal auf die Kamera zu, die Straße wirkt sauber und ruhig.
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Byd Auto Werbung aus dem Jahr 2026 in Deutschland, mit dem von uns gewählten Titel: "BYD ATTO 3: Der Super-Hybrid-SUV mit 1000 km Reichweite ab 149 € monatlich." mit der Kurzbeschreibung: "BYD Atto 3 DM-i: Dein Super-Hybrid-SUV mit 1000 km Reichweite, intelligentem Google-Assistenten und Leasing ab 149 € monatlich. It's not a car. It's a BYD.". Diese Werbung thematisiert oder beinhaltet die Kategorie/n Auto, Leasing, Künstliche Intelligenz-Ai.
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