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Der TV-Spot von Swisscom thematisiert den Schutz der Privatsphäre beim Surfen. Personen in silbernen Anzügen symbolisieren Online-Tracker, die Nutzer ununterbrochen verfolgen. Die Werbung hebt das iPhone als datensichere Alternative hervor und vermittelt die Botschaft, dass Apple-Produkte im Gegensatz zu Chrome die Nutzerspuren effektiv schützen.
Quelle: Dieser Spot wurde zuerst erkannt auf Rtl, (c) Swisscom
Aus urheberrechtlichen Gründen können wir den Spot nicht als Video mit Ton, sondern nur mit sequentiellen und beleghaften Screenshots anbieten. Wenn Sie uns als Urheber zugehörige Rechte für die Anzeige des vollständigen Videos mit Ton erteilen wollen, nehmen Sie gerne Kontakt auf. Unsere User werden es Ihnen danken, und es wird Ihre TV-Spot-Reichweite um viele, sehr Brandaffine Besucher erweitern. Das wertvolle Feedback gibt es kostenlos dazu. Einfachen Zugriff und Verwaltung Ihrer TV-Spots immer aktuell, abteilungsübergreifend und in Echtzeit finden Sie hier.
Bei der Nutzung der urheberrechtlich geschützen Inhalte aus den Screenshots berufen wir uns im Rahmen des Zitatrechtes auf §51 Nr.1 bzw. §51 Nr.2 UrhG.
Das ist genau die Sorte von Spot, wie ich sie mir wünsche. Es ist erfrischend, einen Werbefilm zu sehen, der nicht mit erhobenem Zeigefinger belehrt, sondern eine visuell konsequente Metapher wählt, die sofort greift. Dass diese glänzenden silbernen Gestalten als personifizierte Datensammler fungieren, ist eine hervorragende visuelle Lösung für ein ansonsten unsichtbares und komplexes Problem.
Aus meiner Perspektive ist die Art und Weise, wie hier der Google-Browser Chrome indirekt angegriffen wird, brillant gelöst. Die Entscheidung, diese Chrom-Männchen als omnipräsente Plagegeister darzustellen, die ihren Opfern förmlich auf den Schultern sitzen, ist eine pfiffige und treffsichere Analogie. Vor allem wenn man bedenkt, dass Google gemeinhin als der Inbegriff der Datenkrake gilt, sage ich hier: Chapeau, alles richtig gemacht. Diese subtile, aber doch sehr deutliche Assoziation zwischen der spiegelnden Oberfläche der Anzüge und einem bestimmten Browser erfordert beim Zuschauer zwar eine gewisse intellektuelle Mitwirkung, belohnt diesen aber mit einer sehr klaren Botschaft.
Meiner Ansicht nach liegt die Stärke des Spots in seiner konsequenten visuellen Sprache. Die Statik der silbernen Figuren in Alltagssituationen wirkt herrlich skurril und leicht satirisch, was die unangenehme Natur des Tracking-Problems perfekt in eine humorvolle, fast absurde Bildsprache übersetzt. Ich finde, dass die Konsistenz der Markenbotschaft durch das finale Auflösen der Tracker in Papierschnipsel ästhetisch befriedigend gelöst wurde. Es unterstreicht den Kontrast zwischen dem digitalen Überwachungsdruck und der befreienden Wirkung der Safari-Funktionen, ohne dabei den moralischen Zeigefinger zu stark zu heben.
Ich denke, dass die Zielgruppenansprache hier extrem präzise ist. Man richtet sich an ein Publikum, das sich der digitalen Überwachung bewusst ist oder zumindest ein vages Unbehagen dabei verspürt, und bietet innerhalb von Sekunden eine Lösung an, die das Versprechen von Privatsphäre als exklusives Merkmal zementiert. Dennoch frage ich mich, ob die Komplexität dieser Metapher für den Durchschnittszuschauer in der vollen Tiefe greifbar ist, oder ob die visuelle Irritation durch die silbernen Kostüme manchmal von der eigentlichen werblichen Aussage ablenkt.
Aus meiner Sicht ist der Clip ein herausragendes Beispiel für kreative Markenkommunikation. Er verzichtet auf technische Erklärungen und setzt stattdessen auf ein intuitives Verständnis von Privatsphäre und Schutzbedürfnis. Wie ist deine Einschätzung: Glaubst du, dass eine solch abstrakte Bildsprache ausreicht, um die breite Masse zu einem Wechsel ihres Browsers zu bewegen, oder bleibt das eine rein ästhetische Genugtuung für eine ohnehin schon technikaffine Zielgruppe?
Relevante Sequenzen/ Szenen aus diesem TV Spot zur Erläuterung und Ergänzung:
Die Sequenzbeschreibungen der ausgestrahlten Fernsehwerbung/ Fernsehspot, basierend auf den exemplarisch genutzten Screenshots:
Ein Typ sitzt am Tisch und checkt sein Handy, während eine Person in einem silbernen Ganzkörperanzug auf seinen Schultern hockt und ihm die Hände auflegt. Der Raum sieht nach einem Klassenzimmer aus, Tische und Stühle stehen im Hintergrund.
In einer groĂźen Bibliothek hockt ein Typ im silbernen Outfit auf den Schultern eines anderen, der am Tisch auf sein Handy schaut. Neben ihnen sitzt eine Frau mit einem Buch und schaut rĂĽber. Im Hintergrund laufen ein paar Leute zwischen den Regalen rum.
Ein Typ läuft über eine Wiese, guckt aufs Handy und führt mehrere Hunde an Leinen. Zwei Leute in silbernen Overalls hängen auf seinem Rücken und klammern sich an ihn. Im Hintergrund stehen ein paar Leute und Häuser.
Ein Mann läuft auf dem Laufband, zwei Leute im silbernen Anzug stehen dicht hinter ihm. Im Hintergrund laufen ein paar Leute eine Treppe hoch und runter, rechts sitzt jemand neben einem Trainingsball.
Ein orange leuchtendes Zelt steht zwischen Bäumen am Ufer, dahinter liegt ruhiges Wasser und dunkle Hügel in der Abenddämmerung.
Mehrere Leute sitzen in einer Warteecke. In der Mitte hocken zwei Personen in silbernen Anzügen übereinander auf einem Mann, der auf sein Handy schaut und einen eingegipsten Arm hat. Links lesen zwei Leute Papiere, rechts schaut eine ältere Frau rüber. Eine Uhr hängt über der Gruppe.
Vor einem Backsteingebäude mit grüner Tür stehen ein paar Leute rum. Zwei Personen in silbrigen Anzügen laufen über den Platz, während eine Frau näher am Eingang steht. Büsche und Bäume rahmen die Szene ein. Text steht mittig im Bild.
Eine Frau steht vor einem Gebäude und schaut aufs Handy. Sie trägt eine braune Jacke und eine große Tasche. Hinter ihr springt eine Person im silbernen Anzug über eine Bank und bewegt sich schnell auf sie zu.
Eine Person hält ein orangefarbenes Smartphone direkt vor ihr Gesicht. Langes dunkles Haar fällt seitlich herunter. Im Hintergrund steht eine Backsteinwand und ein heller Gebäudeteil. In der Mitte steht der Text Privatsphäre. Das ist iPhone.
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Swisscom Werbung aus dem Jahr 2026 in der Schweiz, mit dem von uns gewählten Titel: "Schluss mit Online-Trackern: Erlebe maximale Privatsphäre mit dem iPhone bei Swisscom." mit der Kurzbeschreibung: "Mit Chrome erfasst dich nichts besser. Apple? Der Datensammler in Silber folgt dir überall.". Diese Werbung thematisiert oder beinhaltet die Kategorie/n Handy-Smartphone, Software, Sicherheit
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