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Der TV-Spot von Booking.com thematisiert den Kontrast zwischen passivem Social-Media-Konsum und realen Reiseerlebnissen. Er bewirbt die unkomplizierte Buchung von UnterkĂĽnften und FlĂĽgen. Die zentrale Werbeaussage lautet, dass man statt sinnlosem Scrollen am Smartphone echte Momente wie den Blick auf den Fuji selbst erleben kann. Booking.yeah.
Quelle: Dieser Spot wurde zuerst erkannt auf Rtl, (c) Booking.com
Aus urheberrechtlichen Gründen können wir den Spot nicht als Video mit Ton, sondern nur mit sequentiellen und beleghaften Screenshots anbieten. Wenn Sie uns als Urheber zugehörige Rechte für die Anzeige des vollständigen Videos mit Ton erteilen wollen, nehmen Sie gerne Kontakt auf. Unsere User werden es Ihnen danken, und es wird Ihre TV-Spot-Reichweite um viele, sehr Brandaffine Besucher erweitern. Das wertvolle Feedback gibt es kostenlos dazu. Einfachen Zugriff und Verwaltung Ihrer TV-Spots immer aktuell, abteilungsübergreifend und in Echtzeit finden Sie hier.
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Ich finde diesen Spot wirklich sehr gelungen, da sich meiner Meinung nach sehr, sehr viele Menschen, inklusive mir, beim Thema Doom-Scrolling im Verhältnis zur Sehnsucht nach echten Erlebnissen absolut abgeholt fühlen. Das ist ein psychologisch kluger Kommunikationsansatz, der den digitalen Eskapismus als das entlarvt, was er oft ist: eine leidige Ersatzbefriedigung.
Die visuelle Verknüpfung zwischen dem Scrollen auf dem Smartphone und dem tatsächlichen Erlebnis im Flugzeug ist technisch sauber und narrativ originell gelöst, auch wenn ich mir bei der Nutzung von KI-generierten Bildern immer die Frage stelle, ob das der Marke nun Glaubwürdigkeit verleiht oder sie eher in die Ecke der künstlichen Inszenierung drängt. Da ich anspruchsvolle Wendungen mag, empfinde ich den Kontrast zwischen dem sterilen bläulichen Licht im dunklen Schlafzimmer und dem warmen Licht des Fuji als durchaus effektiv. Dennoch ist meine Ansicht nach die Botschaft Einfach buchen, einfach hin ein wenig redundant zum eigentlich starken Bildmotiv. Es wirkt fast so, als müsste man die Tiefe des Vorhabens mit einem sehr simplen Slogan wieder einfangen wollen, um den Zuschauer bloß nicht zu überfordern. Meiner Auffassung nach hätte hier ein subtilerer Abschluss den anspruchsvollen Einstieg noch besser unterstützt. Was denkst du, ist dieser Kontrast zwischen der digitalen Leere und dem physischen Erlebnis ausreichend ausgearbeitet, oder verfällt der Spot am Ende durch den flotten Slogan doch wieder in das klassische Werbediktat?
Relevante Sequenzen/ Szenen aus diesem TV Spot zur Erläuterung und Ergänzung:
Die Sequenzbeschreibungen der ausgestrahlten Fernsehwerbung/ Fernsehspot, basierend auf den exemplarisch genutzten Screenshots:
Ein Typ liegt im dunklen Schlafzimmer im Bett und starrt aufs Handy, während ein weiches Licht durchs Fenster fällt. Groß in der Mitte steht der Schriftzug Booking.com.
Ein Typ liegt im Bett und glotzt aufs Handy. Auf dem Display läuft ein Foto von einer Berglandschaft mit See. Er hält das Handy locker in der Hand, sein Arm liegt auf der Decke, das Licht im Raum ist dunkel.
Eine Person liegt im Dunkeln und hält ein Smartphone über sich. Auf dem Display läuft ein Video von einem Flugzeugsitz mit Fensterblick und Tisch. Der Arm trägt zwei schmale Armbänder.
Ein junger Mann liegt im Dunkeln auf dem Bett und schaut nah an sein Handy. Sein Gesicht wird vom Displaylicht angeleuchtet, er hält den Kopf auf ein Kissen gestützt.
Eine Hand hält ein Handy, auf dem ein Social‑Media‑Post läuft. Auf dem Screen ist ein Flugzeugfenster mit Sonnenuntergang zu sehen, dazu ein Drink auf dem Klapptisch und jemand, der entspannt im Sitz liegt.
Jemand hält ein Handy und scrollt durch einen Post. Auf dem Display läuft ein Foto aus einem Flugzeug: Fenster, Wolken, ein Berg im Hintergrund und ein Getränk auf dem Klapptisch. Die Szene ist dunkel, nur das Handy leuchtet.
Jemand hält ein Handy hoch und schaut auf ein Foto aus einem Flugzeug. Auf dem Bild sitzt eine Person am Fenster, vor ihr ein Drink auf dem Klapptisch. Draußen liegen Wolken und ein Berg im warmen Licht.
Ein Typ sitzt im Flugzeug am Fenster, hält einen Plastikbecher auf dem Klapptisch und schaut raus auf Wolken und einen schneebedeckten Berg. Vor ihm hängt ein Bildschirm am Sitz.
Ein Passagier sitzt im Flugzeug, hält ein Getränk und schaut aus dem Fenster auf einen schneebedeckten Berg über den Wolken. Neben ihm läuft auf dem Sitzmonitor eine Flugroute.
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Booking.com Werbung aus dem Jahr 2026 in der Schweiz, mit dem von uns gewählten Titel: "Weniger scrollen, mehr erleben: Buch jetzt deine echte Reise mit Booking.com. Booking.yeah." mit der Kurzbeschreibung: "Einfach buchen, einfach hin: Booking.com – den Fuji aus 6000 Metern statt sinnlosem Scrollen. Booking. yeah.". Diese Werbung thematisiert oder beinhaltet die Kategorie/n Hotel, Urlaub Reisen, Portal
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